Vorurteile abbauen - Krebsbehandlung optimieren:
die sog. "wissenschaftliche Medizin" und die mittlerweile
erstaunlich oft zum Einsatz kommenden alternativen
Heilweisen - fälschlicherweise oft vereinfachend und
pauschal als "Naturheilkunde" bezeichnet - sollten in Zukunft im Interesse der
Patienten enger kooperieren.
Durch die individuelle, schulmedizinisch anerkannte
Austestung der Medikamentenwirkung auf die
Aktivität der natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität) kann
beispielsweise die Wirkung der aktiven Inhaltsstoffe
von Immunmodulatoren wie
Mistelextrakten und
Thymus-Peptiden auf das Immunsystem getestet werden.
mehr
Die kostenlose online Enzyklopädie
WIKIPEDIA zum Thema Frauenheilkundemehr
Patientinnen Leitlinie der Deutschen
Gesellschaft für Senologie I:
Diese übersetzte Leitlinie dient als
Informationsbroschüre für gesunde Frauen.
„Früherkennung von Brustkrebs – ein Thema
für mich?“ heißt der Ratgeber.
mehr
Patienten-Leitlinie Diagnose und Therapie der
Deutschen Gesellschaft für Senologie II:Der zweite
patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem
neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen
Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs. mehr
IQWiG-Infodienst Aktualisierte Aufträge:
Abschlussbericht
veröffentlicht: N05-03E Autologe
Stammzelltransplantation beim
Mammakarzinom mehr
Pressemitteilung:
N05-03E Frauen mit
Brustkrebs könnten von
einer autologen Stammzelltransplantation
profitieren mehr
Video Science Podcasts
Professor
Hanno Wild berichtet in dieser Video
Science Podcast der Bayer AG von der
Entwicklung des Krebsmedikaments
Sorafenib - die um ein Haar
gescheitert wäre....
Video youTube
7:20 Minuten
weitere
Video Podcasts der
Bayer AG
finden Sie
hier
***
In der neuen
Reihe „Science Podcasts" werden ausgewählte
Forschungsprojekte von GlaxoSmithKline (GSK)
in etwa 3-minütigen Filmbeiträgen
vorgestellt. In der ersten Folge geht es um
das Thema „Fortgeschrittener Brustkrebs:
Neue zielgerichtete Therapie in
Tablettenform". hier auf YouTube
Mehr
Informationen zum Thema
Brustkrebs-Therapie finden Sie auf der
auf der GlaxoSmithKline-Website
hier
Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) kann nun noch
zuverlässiger mit dem LUMA-System entdeckt werden:
Ein innovatives technisches Gerät wird in Zukunft
Ärzten dabei helfen, Gebärmutterhals-Krebs frühzeitig zu
entdecken. Das LUMA Cervical Imaging System der Firma
MediSpectra kann Krebszellen auch dann entdecken, wenn
sie mit den heute üblichen Diagnoseverfahren Pap-Test
und Scheidenspiegelung (Kolposkopie) übersehen werden. (Foto: MediSpectra)mehr
Mehr Kopfschmerz mit der "Pille"? Eine norwegische Studie an 27.700 Frauen weist einen
Zusammenhang zwischen östrogenhaltigen oralen
Kontrazeptiva und Kopfschmerzen nach. "Diese große und
wichtige Studie zeigt, dass Frauen, die die 'Pille'
einnehmen, häufiger unter Kopfschmerz und Migräne leiden
als Frauen, die das nicht tun", kommentieren Experten
der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
in den "Kopfschmerz-News", der Gesellschaft.
mehr
Schwangerschaft
- Auslöser für
Gestationsdiabetes Vor 20 Jahren wogen reife Neugeborene
durchschnittlich 3500 Gramm und waren 50 Zentimeter
groß. Heute ist ein Geburtsgewicht von 4000 Gramm bei 52
Zentimetern durchaus keine Seltenheit. Experten
bezeichnen neben später Mutterschaft
Stoffwechselstörungen, Übergewicht und falsche Ernährung
als Ursachen, deren Folgen sich auf das Baby übertragen.
Übergewicht steigert das Risiko, einen
Schwangerschafts-Diabetes zu entwickeln.
mehr
Langzyklus – Blutungen nur alle 2-3 Monate? Die ununterbrochene Einnahme der Pille ohne eine
siebentägige Pillenpause ist durchaus nicht neu. Bereits
1988 ergab eine Befragung in Australien, dass sich 46%
der Frauen wünschten, nur viermal im Jahr oder noch
seltener eine Menstruation zu haben. Ihr wichtigstes
Argument lautete: Regelmäßige Blutungen sind lästig,
weil die zyklusbedingten Beschwerden als Einschränkung
empfunden werden. Heute haben zahlreiche
Pillenanwenderinnen bereits Erfahrungen damit gemacht,
ihre Periode über die übliche Pilleneinnahme von 21
Tagen hinaus problemlos zu verschieben. mehr
(der Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert)
Sichere Verhütung nach der Geburt
Für viele Paare spielt die Sorge oder
Unsicherheit eine wichtige Rolle, dass die Frau nach der
Geburt eines Kindes zu früh wieder schwanger werden
könnte. Schon der Gedanke an eine neuerliche
Schwangerschaft kann ein unbeschwertes Sexualleben
belasten. Die geeignete Verhütung sollte deshalb nicht
nur gemeinsam geplant werden, sondern sie muss während
der Stillzeit auch einem veränderten Anforderungsprofil
entsprechen. Das heißt, die Verhütung sollte Sicherheit
gewährleisten, jedoch die Milchqualität und –produktion
sowie das Gedeihen des Kindes nicht beeinflussen. mehr
(der Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert)
Von A wie
Anti-Baby-Pille bis Z wie Zyklus
Über 700.000 Frauen in Deutschland sind schwanger,
über 10 Millionen Frauen sind in den Wechseljahren 1,
jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose 2, 19.000
Frauen sterben jährlich an Brustkrebs 3. Pubertät,
Schwangerschaft, Wechseljahre sind die bekannten
Wendepunkte im Leben einer Frau und sie bringen eine
Menge ungelöster Fragen mit sich. Der weibliche Körper
macht viele Veränderungen durch, über die Frauen oft nur
unzureichend informiert sind. mehr(der Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert)
Sorgenfrei durch Vorsorge -
Kontrazeption bei Frauen unter 20
Juliane, 14: “Ich bin seit zwei Monaten mit einem
Jungen zusammen. Wir lieben uns sehr, haben auch schon
einige Male miteinander geschlafen und bisher mit
Kondomen verhütet. Demnächst möchte ich wegen der
Pille
zu einem Frauenarzt gehen. Ehrlich gesagt, ist mir etwas
mulmig dabei. Muss ich meinen Eltern sagen, dass ich mir
die Pille verschreiben lasse? Bekomme ich sie überhaupt
schon mit 14?” Diese Anfrage hat beispielhaften
Charakter. mehr
(der
Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert)
Zerstört die Pille auf Dauer die weibliche Libido ? Von Dr. med. Jochen Kubitschek
Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille
könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des
Lebens zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch
wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über
Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne
Reue droht zu platzen.
mehr
Die Behandlung mit Mistelextrakten ist ein fester
Bestandteil der Krebstherapie. Mistelpräparate werden
seit über 85 Jahren in der Krebsmedizin eingesetzt,
gehören heute zu den am meisten verordneten
Krebsarzneimitteln überhaupt und sind damit zu einer
biologischen Standardtherapie geworden.
mehr
Mehr als jede fünfte Schwangerschaft
tritt völlig überraschend ein - und
trotz
Verhütung. Zu diesem Ergebnis kommt die
Forschungsgruppe um Nathalie Bajos vom Pariser Hôpital
de Bicêtre in der Zeitschrift "Human Reproduction".mehr
Gebärmutterhalskrebs:
Es muss nicht Balsam-Essig sein - mit billigem
Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs. Ein schnell und
einfach durchzuführender Test auf bösartige
Zellenwucherungen des Gebärmutterhalses ist nicht nur
spottbillig, sondern führt aufgrund der sofort zu
stellenden Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade
in Ländern mit problematischer Infrastruktur des
Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen den
erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen.
mehr
Krebsgefahr
durch Sonnenbänke: Für
Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind
Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die
Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit
Lastern wie Alkohol, Rauchen und
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Fenner
ungeschütztem Sex in
einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge
beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen
werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen
Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion
übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die
insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden
beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es
wird daher Zeit für eine möglichst objektive
Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand
konkreter Zahlen.
Mammographie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik (
Brustkrebs-Screening ) : wird sich das mit großem
Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte
Brustkrebs-Screening als Windei erweisen?
mehr
Methodologische Überlegungen und Gedanken zum
Mammographie-Screening, angeregt durch die
Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen
after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer
mehr
Some Remarks and Deliberations about Methodology,
animated by the cohort study “Breast cancer mortality in
Copenhagen after introduction of mammography
screening” (BMJ 2005) by Karlheinz Bayer M.D.
mehr
Zwei in der US-Fachzeitschrift Annals of Internal
Medicine veröffentlichte Studien belegen, dass die
unter Experten sehr umstrittene Atkins Diät tatsächlich kurzfristig zu
einem stärkeren Gewichtsverlust führt, als die
meistempfohlene fett- und kalorienarme Ernährung.
mehr
Empfehlungen
zur Hormonersatztherapie aktualisiert und bestätigt:
Prof. Dr. Klaus Diedrich, Präsident der DGGG,
bestätigte im Ergebnis die Kernaussagen der Empfehlungen
von Februar 2003: "Die Hormontherapie soll bei
vorhandener Indikation, z. B. bei starken
Wechseljahrsbeschwerden zur Anwendung kommen. Sie sollte
aber nur so lange wie erforderlich eingesetzt - und
regelmäßig überprüft werden." mehr
Digital mehr sehen: Quantensprung in der Brustkrebsdiagnostik Zur konventionellen Film-Folien-Mammografie existierte
lange keine Zeit keine adäquate digitale Alternative.
Grund waren die hohen Anforderungen an die Bildqualität.
Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert, heute rückt
verstärkt die digitale Mammografie in den Blickpunkt.
mehr
Krebserkrankungen:
Wunder sind möglich. Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog.
Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde
(Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten
bestritten, daß es so etwas überhaupt gibt. Doch nun
beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen
Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich
recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf,
womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei
einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr
viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im
Lotto. von Dr. Jochen Kubitschek
mehr
Schwanger trotz Pille.
Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele Frauen
ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit der Pille kommt
es zu einer Schwangerschaft. Für übergewichtige Frauen
ist diese Gefahr besonders hoch. Forscher stellten fest,
daß das Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.
mehr
von Dr. Jochen Kubitschek
Sexualmedizin- Weibliche
Ejakulation: Man sollte es nicht für möglich halten – aber wenn
man den in Internet-Foren oder in Leserbriefen
veröffentlichten Erfahrungsberichten vieler Frauen
Glauben schenken will, dann haben selbst Frauenärzte
gelegentlich noch nichts von der weiblichen
Ejakulation
gehört. Entsprechende Fragen ihrer Patientinnen werden
verblüffend oft mit einem totale Ahnungslosigkeit
verratenden Achselzucken beantwortet. Da weder Masters
und Johnson noch Kinsey das Phänomen „weibliche
Ejakulation“ in ihren Studien und Publikationen
beschrieben, blieb die weibliche Ejakulation lange Zeit
unerforscht.
mehr
Brustkrebs: Deutsche Krebsgesellschaft e.V. warnt
vor "Raubkopien" unter zertifizierten Brustkrebszentren. Den Brustkrebsmonat Oktober möchte die Deutsche
Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen auf
"Raubkopien" unter den zertifizierten Brustkrebszentren
hinzuweisen.
mehr
Auch
Naturheilmittel versagen bei der Behandlung
der
in den
Wechseljahren auftretenden Beschwerden. Immer mehr Frauen
suchen zur Linderung der typischen Beschwerden der
Wechseljahre nach einer Alternative zu der mittlerweile
als gefährlich eingestuften Hormonersatztherapie (HET).
Dabei verwenden sie in erster Linie Produkte, die sog.
Isoflavone enthalten - beispielsweise Extrakte aus
Rotklee.
mehr
Bei der Vorsorgeuntersuchungvon Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der
Wahl - deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das
sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität
Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT
entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren;
bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich
42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr
Schnelle
Gewichtszunahme im Kindesalter erhöht im
Erwachsenenalter das Herzinfarkt-Risiko
Wissenschaftler der
Oregon Health and Science University fanden bei der
Analyse der Daten von 7.760 in den Jahren zwischen 1934
und 1944 geborenen Finnen heraus, daß die Entwicklung
des Körpergewichts in der Kindheit einiges über spätere
Gesundheitsrisiken aussagt.
mehr
Ein wenig Übergewicht ist gesund:
Sensationelle neue Daten aus den USA belegen: was heute
weltweit hysterisch als Übergewicht bekämpft wird,
scheint in Wirklichkeit das Idealgewicht zu sein.
Die Ergebnisse der NHANES-Studie zeigen, daß
„übergewichtige“ Menschen länger leben als normal- und
untergewichtige. Erst extreme Formen der Fettsucht
scheinen das Sterberisiko im Vergleich zum Untergewicht
tatsächlich zu erhöhen.
mehr
Akupunktur hilft bei chronischen Rückenschmerzen und
Migräne-Kopfschmerz - allerdings zeigte
sich auch, dass die "echte Akupunktur" einer
"Schein-Akupunktur" nicht überlegen ist. Dadurch
konnte die komplizierte Akupunktur-Lehre der
Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) abermals als
wissenschaftlich nicht haltbar entlarvt werden.
Oft steckt eine allgemeine "Pillenmüdigkeit"
hinter dem Versuch vieler Frauen, alternative
Verhütungsmethoden auszuprobieren. Jetzt bestätigt eine
neue Untersuchung die Beobachtung der Experten, dass die
Pille - insbesondere was die Zuverlässigkeit der Wirkung
angeht - allen anderen Verhütungsmethoden überlegen ist.
mehr
Die Einnahme der Antibabypille erweist sich bei
Nichtraucherinnen als für die Gesundheit eher
förderlich.
mehr
Schlimmer Verdacht: Das Risiko einen Krebs des
Muttermundes (Cervix Karzinom) zu entwickeln verdoppelt
sich, wenn Frauen die Pille länger als 10 Jahre
einnehmen.
mehr
Eine kürzlich im British Medical Journal
veröffentlichte
Studie zur neuen Pille Yasmin ®
weckt erstmalig Zweifel an der weit verbreiteten
Meinung, dass diese Pille mit einem besonders geringen
Thromboserisiko behaftet ist.
mehr
Doch die beobachteten fünf Thrombosefälle reichen bei
einem so häufig verordneten Medikament keineswegs aus,
um ein hohes Gefährdungspotential zu beweisen. Daher
sind unbedingt weitere entsprechende Studien
erforderlich, um den Verdacht zu erhärten - oder zu
zerstreuen.
mehr
Osteoporose Prophylaxe: Die langjährige
Einnahme von Calcium und Vitamin D senkt bei Frauen in den
Wechseljahren
weder die Häufigkeit von Oberschenkelhals-Frakturen noch
das Risiko für Darmkrebs
mehr
Misteltherapie: Kürzlich publizierte Studie
bestätigt Wirksamkeit und Sicherheit eines
standardisierten Mistelextraktes
mehr
Akupunktur hilft den Geburtsvorgang zu beschleunigen. Die Notwendigkeit die Wehen einzuleiten war in
dieser norwegischen Studie unter Akupunktur geringer
ausgeprägt. Auch die Dauer der Wehen reduzierte sich
unter der Nadelung - im Durchschnitt um 1.7
Stunden. mehr
Mistelpräparate bei Krebs:
Kürzlich entschied das Sozialgericht Düsseldorf, dass
die Kosten für eine begleitende Krebstherapie mit
anthroposophischen Mistelpräparaten nicht nur in der
palliativen Therapie (bei fortgeschrittener Krankheit
mit bereits erfolgter Metastasenbildung), sondern schon
von Beginn der Erkrankung an, also unmittelbar nach
Diagnosestellung, erstattet werden.
mehr
Amagam-Zahnfüllungen sind sicher.
Seit vielen Jahren wird befürchtet, daß das aus
Amalgam-Zahnfüllungen freigesetzte Quecksilber
insbesondere das Nervensystem von Kindern dauerhaft
schädigen kann. Dies wurde nun widerlegt.
mehr
Diabetes Therapie: Eine Erfindung kann in Zukunft
die Behandlung der Zuckerkrankheit revolutionieren. Die
US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit dem MiniMed Paradigm
Real Time System eine
Gerätekombination zugelassen, die
in Zukunft die Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes
mellitus) revolutionieren wird. mehr
Krebstherapie:
Große Tumore erst schrumpfen, dann
operieren.
RUB-Klinikum Bergmannsheil bietet neue Therapie
gegen bösartige Gliedmaßentumore. Eigener kleiner
Kreislauf ermöglicht hohe Medikamentendosen mehr
Babyschnuller kann Leben retten. Der Gebrauch von Schnullern kann das Risiko für den
gefürchteten plötzlichen Kindstod drastisch vermindern.
Zu diesem Schluß kam die Auswertung von sieben
wissenschaftlichen Studien, die von
Dr. Fern Hauck, von der
University of Virginia, U.S.A., durchführt wurde.
mehr
Die Zeitschrift
"Dr.med.Mabuse" ist mit der Nummer 183 erschienen.
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt.
u.a.
werden neue
Studien zum Thema Hausgeburtvorgestelltmehr
Misteltherapie ist wirksam:
Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten
bei Krebs (Darmkrebs):
Deutsche Forscher fanden
an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der
alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen
Darm-Tumoren wirksam sind.
mehr www.fotolia.de@xavier
Medikamententest:Krebspatienten
können die Wirksamkeit der unterschiedlichen
Mistelextrakte vor Therapiebeginn durch die
Bestimmung der Aktivität der natürlichen
Killerzellen (NK-Aktivität) testen lassen.hier
Messung der Knochendichte bei Osteoporose: IQWiG
(Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen) veröffentlicht vorläufige Ergebnisse:
Hinweis auf Nutzen für über 65-jährige Frauen auch ohne
Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen, die durch eine
gezielte Therapie Knochenbrüchen vorbeugen können.
mehr
Antibabypille und
Thrombosegefahr: Orale Kontrazeptiva erhöhen nach
wie vor das Risiko für tiefe Venenthrombosen und
Lungenembolien. Dabei ist das Risiko generell um so größer,
je höher die in der Pille enthaltene Östrogenmenge ist.
mehr
Schokolade -
gesund oder schädlich? Das Image der Schokolade ist bei
gesundheitsbewussten Menschen und auch vielen Ärzten
nicht gut. Angeblich macht sie dick, schädigt die
Zähne und fördert die Entstehung einer
Zuckerkrankheit. Doch in letzter Zeit mehren
sich die Hinweise darauf, dass der mäßige
Schokoladengenuss das Risiko für Herzinfarkte
deutlich absenkt. In einer wissenschaftlichen Studie
konnten schwedische Forscher zeigen, dass
Herzinfarktpatienten die dreimal in der Woche dunkle
Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten erneut
eine Herzattacke zu bekommen.
mehr (Spiegel online)
Mit dem Pflanzenwirkstoff Capsaicin gegen Übergewicht:
Chinesische Wissenschaftler fanden heraus, dass ein
Inhaltsstoff der weit verbreiteten Chili-Schote
Fettzellen in den Tod treibt. mehr
Strahlenschützer sehen sich
bestätigt: UV-Strahlung von
Solarien definitiv krebserregend:Das Bundesamt für
Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale
Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass
UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist.
"Wir
www.fotolia.de@Uwe
Fenner
warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und
raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der
natürlichen Strahlung der Sonne" mehr
Schonende Myom-Entfernung
mit gezieltem Ultraschall -
Lehrstuhl der UWH im Marien-Hospital verfügt zusammen
mit Bochumer Radiologen über eins von drei Geräten in
Deutschlandmehr
Intraoperative Strahlentherapie
bei Brustkrebs übertrifft Erwartungen der
Mediziner - Niedrige Rückfallraten am deutschlandweit führenden
Leitzentrum in Mannheim
Die Fünf-Jahres-Ergebnisse der Intraoperativen
Bestrahlung (IORT) beim
Brustkrebs übertreffen die
Erwartungen der Mediziner. Diese hatten gehofft, mit dem
innovativen Verfahren Ergebnisse zu erzielen, die denen
der konventionellen Methode zumindest vergleichbar sind.
Doch statt der "normalen" Rückfallrate von rund 3 bis 5
Prozent in den ersten fünf Jahren
nach der Operation,
wird nach der Intraoperativen Bestrahlung nur bei 1,5
Prozent der Patientinnen erneut ein Tumor in der Brust
entdeckt.
mehr
Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch
Impfung(Cervixkarzinom-Prophylaxe):
Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18
ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker
wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei
der für die
Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu
einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
mehr
Erhöht Rot- und
Weisswein tatsächlich das
Brustkrebsrisiko ?
Eine
neue
Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko
für "Vieltrinkerinnen": Frauen, die pro Woche 1,75 Liter
Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent
höhere Brustkrebs-Wahrscheinlichkeit.
mehr(Spiegel
online)
Brustkrebstherapie:
Behandlung des Fatigue-Syndroms mit Mistelextrakt.
Eine am schwedischen Karolinska Institut
durchgeführte Einzelfall-Analyse zeigt, dass die
Anwendung eines Mistelextrakts bei einer
Brustkrebs-Patientin die Symptome des schwer zu
behandelnden Erschöpfungs-Syndrom dosisabhängig
gebessert hat.
mehr
"Sandmännchen"-Protein
- Neues Schlafeiweiß Glycin entdeckt.
Melatonin ist out - das neue Schlafprotein heißt
Glycin. Neurophysiologen um Michael Case und Peter Soja
von der Universität von Britisch-Kolumbien in Vancouver
(Kanada) berichten im weltweit führenden Fachjournal "Sleep"
(Ausgabe November 2008) über die schlafstimulierende
Wirkung dieser kleinsten der insgesamt 20
Eiweißbausteine: "Glycin hemmt wie ein polsterndes
Kissen die Übertragung von Nervenreizen, führt somit zur
Muskelerschlaffung" - wichtiger Kippschalter in den
wohltuenden Schlaf.
mehr
Schutzimpfung
gegen
Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen wie
wirksam die Impfung wirklich ist? Wissenschaftler
fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung.
Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.mehr
Auszeichnung für erfolgreiche
Kopfschmerztherapie.
Die Psychologin und Psychotherapeutin Birgit
Gunreben-Stempfle aus dem Schmerzzentrum des
Universitätsklinikums Erlangen (Direktoren: Prof. Dr.
Dr. h. c. Jürgen Schüttler und Prof. Dr. Stefan Schwab)
wurde auf dem Schmerzkongress 2008 in Berlin mit einem
so genannten Posterpreis ausgezeichnet. Birgit
Gunreben-Stempfle stellte auf dem Kongress mit 2.500
Schmerzexperten aus dem In- und Ausland die
Langzeitergebnisse einer multimodalen
Kopfschmerztherapie vor.Das Ergebnis: Patienten mit sehr
häufigen
Kopfschmerzen, bei denen Medikamente alleine
nicht wirkten, konnte mit der Erlanger Spezialtherapie
dauerhaft geholfen werden.
mehr
Hoher
Kaffeekonsum während der Schwangerschaft
behindert das Wachstum der Kinder.
In einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren
(8.-12.Woche) mit einem niedrigen
Schwangerschaftsrisiko durchgeführten
Beobachtungsstudie wurde deutlich, dass
sich ein hoher Kaffeekonsum der werdenden
Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer
Kinder auswirkt. Vereinfacht gesagt: Je höher
der Kaffeekonsum, um so kleiner die Kinder.
mehr
Neuer Wirkstoff gegen
metastasierten
Brustkrebs in klinischer Studie. Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen
Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle
bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen,
konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu
finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit
die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser
Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III
Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg
geprüft.
mehr
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen
Änderungsbedarf auf IQWiG publiziert Abschlussbericht zu
Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie stärker
berücksichtigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 25. November 2008 die
Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter
Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts
ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen
Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu
identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des
Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von
Bedeutung sein könnten. mehr
Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust
nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale
Mastektomie).
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen
an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss
eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff
verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern
hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte
Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die
Lebensqualität der
Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein
wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und
ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen
Aspekten angemessen berücksichtigt werden sollten.
mehr
Forschung zeigt: Die „Pille“
steht zu Unrecht im Ruf, das
Körpergewicht zu erhöhen. IQWiG ermuntert
Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel
und
Gewichtskontrolle zu treffen / Manche Methoden zum
Abnehmen sind gesundheitsschädlich.mehr
Misteltherapie bei Krebs:Immer mehr Kranke
entscheiden sich bei einer Krebserkrankung für eine
zusätzliche Therapie mit einem standardisierten
Mistelextrakt. Wissenschaftliche Studien
belegen eine positive Wirkungmehr
Brustkrebs-Therapie und Prophylaxe:
möglicherweise kann schon bald eine besonders
bösartige Sonderform des Brustkrebs mit Hilfe eines
gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment
erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt werden.
mehr
Rauchen und Frauen: Bei Raucherinnen sind
etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück
zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen
nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist,
dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
mehr
Fischöl: werden mit der Nahrung viele ungesättigte
Fettsäuren
zugeführt, so vermindert dies das Risiko, anBrustkrebs
zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt
ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert das Risiko, an
Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien
vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht
erbracht werden.
mehr
Risikoarm und keine Abtreibung: die „Pille
danach“ Das Deutche Ärzteblatt
räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 18 vom 2. Mai
2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen
auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema
„Notfall-Verhütung“ und der „Pille danach“ in der
Öffentlichkeit halten und die ungerechtfertigter Weise
deren empfehlenswerte Anwendung in Deutschland noch
immer einschränken. mehr
Sex-Risiko mit Spätfolgen -Berufsverband der
Frauenärzte e.V. warnt
mehr
Späte Mutterfreuden –
Chancen und Risiken
Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert:
mehr
Vitamin D und
Brustkrebsrisiko
-Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt
Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.Untersuchungen aus dem Deutschen
Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang
und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte
Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten
Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor
Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen
aufweist. mehr
Sex: Ist kürzer
besser? Gängige Vorurteile besagen, dass Geschlechtsverkehr
um so befriedigender ist, je länger er dauert. Doch
US-Wissenschaftler fanden nun bei einer Befragung von
Sex-Experten heraus, dass dies wahrscheinlich nicht der
Fall ist. mehr
Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein
umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und Therapie
von
Brustkrebs Brustkrebs
ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei
Frauen. Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000
Frauen wegen Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von
ihnen sterben jährlich an dieser Erkrankung. Nicht nur
eine qualitätsgesicherte Früherkennung von Brustkrebs,
sondern auch individuelle Therapien sind daher wichtig.
Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen zur
Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem
Namen „Breast Care Solutions“ entwickelt.
mehr
Darmkrebs: Studie aus Deutschland und der Schweiz
belegt, dass ein Mistelextrakt Darmkrebspatienten
hilftmehr
Pankreaskarzinom:
ein Mistelextrakt verbessert bei Patienten mit
Bauchspeicheldrüsenkrebs die Lebensqualität und verkürzt
die notwendigen Krankenhausaufenthalte. mehr
Darmträgheit - Obstipation: Mythen und
Missverständnisse. Die Stuhlverstopfung zählt in den westlichen
Industrieländern zu den häufigsten Zivilisations- und
Funktionsstörungen. In Deutschland leiden rund 12-16
Millionen Erwachsene an Obstipation. Frauen sind doppelt
so häufig betroffen wie Männer; und auch bei Kindern ist
die lästige „Volkskrankheit“ keine Seltenheit mehr.mehr (der Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert)
Well-Aging – den
Alterungsprozess verlangsamen „Das Ziel des Lebens ist es, jung zu sterben, aber
das so spät wie möglich“, schrieb der britische
Philosoph Ashley Montagu. Dem uralten Traum der
Menschheit ist die Zell- und Altersforschung auf die
Spur gekommen, um geschmeidige Muskeln, straffere Haut,
stabile Knochen sowie die geistigen und mentalen
Fähigkeiten länger fit zu erhalten.
mehr (der Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert)
Abnehmen mit der Atkins-Diät: Amerikanische
Wissenschaftler haben vier populäre Diäten (Atkins,
Zone, Ornish und LEARN) untersucht und fanden nach einer
Studiendauer von einem Jahr heraus, dass die
Atkins-Diät
der Konkurrenz eindeutig überlegen ist wenn es um den
erreichbaren Gewichtsverlust geht.mehr
Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen.
Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie
die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden
weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung
eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu
verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies
eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im
Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten
Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen
basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im
Gegenteil. mehr
Geschlechtskrankheiten: Clamydien - die hinterhältigen
Zellparasiten
Durch Leichtfertigkeit und mangelndes Problembewusstsein
steigt die Rate der Geschlechtskrankheiten in Westeropa
wieder deutlich an. Zu den mit Abstand am häufigsten
sexuell übertragbaren Krankheiten zählen
Chlamydieninfektionen noch vor Gonorrhö und Syphilis.
Chlamydien sind eine Gattung von Bakterien. Sie lösen im
Genital-, Augen- und Atemwegsbereich Erkrankungen der
Schleimhäute mit teilweisen schwerwiegenden Folgen wie
Erblindung und Unfruchtbarkeit aus. Je nach Altersgruppe
sollen bis zu zehn Prozent der Bevölkerung infiziert
sein.
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Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs.
Vorsorge bei Gebärmutterhalskrebs: Beginn einer neuen
Ära - Aufklärungskampagne 2007 soll Leben retten
Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nimmt nach dem
Brustkrebs weltweit Platz zwei in der Rangliste der
häufigsten bösartigen Veränderungen weiblicher
Geschlechtsorgane ein. Obwohl Vorsorgeprogramme
existieren, erkranken in der Europäischen Union noch
heute jährlich 60.000 Frauen an dieser Krebsart, 28.000
davon sterben. Mit der Einführung von Impfstoffen gegen
den Auslöser der Erkrankung, diehumanen Papilloma-Viren
(HPV) scheint nun eine neue Ära zu beginnen.
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Naturheilkunde: Angeblich vermindert ein
Extrakt aus dem Traubensilberkerzenrhizom in den
Wechseljahren die Zahl der Hitzewallungen.
Dieses Vorurteil konnte in einer Studie der renommierten
Mayo Klinik nicht bestätigt werden.
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Wechseljahre:
Pflanzliche Medikamente die
Extrakte aus der Traubensilberkerze enthalten wirken bei
der Therapie typischer Wechseljahrsbeschwerden nicht
besser als ein unwirksames Scheinmedikament.
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Ultraschall bei Schwangeren ungefährlich:
Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
(DEGUM) kritisiert unsachlichen Vergleich von Menschen
und Mäusen. Ultraschalluntersuchungen sind bei
Schwangeren ungefährlich. mehr
Impfen
in der gynäkologischen Praxis - Berufsverband der
Frauenärzte stellt Impfleitfaden vor.
Gynäkologen begleiten ihre Patientinnen oft über lange
Phasen des Lebens. Ob Verhütung, Vorsorgeuntersuchungen
und Schwangerschaften, Frauenärzte sind kompetente
Berater in Gesundheitsfragen und insbesondere der
Prävention. Da bieten sich Impfungen als eine der
wichtigsten Vorsorgemaßnahmen an und mittlerweile stehen
Gynäkologinnen und Gynäkologen ganz vorn auf der Liste
der Impfenden.
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Allergie
und Schwangerschaft:
Was gibt es zu beachten? Auch Allergikerinnen werden schwanger – wenn man
einer dänischen Untersuchung Glauben schenkt, sogar
schneller als andere Frauen.1 Möglicherweise
führen die Allergie-typischen Veränderungen im
Immunsystem dazu, dass eine befruchtete Eizelle sich
leichter in der Gebärmutter einnisten kann. Ist die
Schwangerschaft eingetreten, kommen die Fragen. Kann ich
meine Medikamente noch nehmen? Was mache ich, wenn ich
einen Asthmaanfall bekomme? Muss ich die
Hyposensibilisierung jetzt abbrechen? Grundsätzlich
gilt: Auch in der Schwangerschaft sollte man Allergien
behandeln. Allerdings müssen einige Besonderheiten
beachtet werden.
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Brustkrebs-Vorbeugung:
US-Studie erbrachte den Beweis dafür, daß das
Osteoporose-Medikament Raloxifen das Brustkrebsrisiko
-ähnlich wie Tamoxifen -um 50% reduziert. Gleichzeitig
wird auch das Risko für Venenthrombosen und
Gebärmutter-Krebs gesenkt.mehr
Blaseninfektion bei Frauen:
eine 3-Tage-Antibiotika-Therapie reicht lediglich aus,
um die Beschwerden zu beseitigen. Es ist nach wie vor
besser die Medikamente sieben Tage oder länger
einzunehmen
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Backmohn ist kein
Schlafmittel
für Säuglinge-
BfR
warnt vor schweren gesundheitlichen Schäden. Das
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt davor,
Hausmittel mit Backmohn einzusetzen, wenn Säuglinge oder
Kleinkinder nicht durchschlafen. "Backmohn kann aufgrund
qualitativer Schwankungen unterschiedliche Mengen der
Alkaloide Morphin und Codein enthalten"
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Wurmbefall:
Die unter Experten kaum noch umstrittene
„Hygiene-Hypothese“ wird schon bald die Basis einer
völlig neuartigen Behandlung entzündlicher
Darmerkrankungen sein. Lebende Eier vom
Schweine-Peitschenwurm werden demnächst zum
Hauptbestandteil eines neuen, hochwirksamen
Arzneimittels.
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Osteoporose Prophylaxe: Die langjährige Einnahme von
Calcium und
Vitamin D senkt bei Frauen in den
Wechseljahren weder die Häufigkeit von
Oberschenkelhals-Frakturen noch das Risiko für Darmkrebs
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In der Naturheilkunde
wird der Versuch unternommen das Immunsystem von Tumor-Patienten
unter anderem mit Hilfe von Mistel-Extrakten oder
Thymus-Peptiden
(z. B. bei
Brust- oder Prostata-Krebs) zu
aktivieren. Meist ist jedoch eine gesicherte Aussage
über die Wirksamkeit der eingesetzten
Medikamente ohne eine
wissenschaftlich abgesicherte immunologische Austestung der Wirkung
auf die natürlichen Killerzellen (sog.
NK-Aktivität)
nicht möglich. Daher ermitteln wir in unserem
zertifizierten Labor unter fachlicher Kontrolle von Ärzten und
Molekularbiologen für jeden Patienten ein bei der
geplanten Immuntherapie optimal wirkendes Medikament.
hier
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Nach dem Aus der Neubeginn...
Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden
als unspezifische Immuntherapie bei Krebs und Störungen des
körpereigenen Abwehrsystemsist auch in
Zukunft weiterhin möglich.
Fertigarzneimitteln
die Thymus-Extrakte enthalten, wird von den Aufsichtsbehörden nun
die erforderliche Nachzulassung versagt. Doch Dank einer innovativen
Initiative des Pharmaunternehmens
Sanorell
haben Ärzte trotzdem weiter eine legale
Möglichkeit der Thymus-Therapie:
Sanorell Pharma stellt
ihnen einen amtlich zertifizierten Wirkstoff und die erforderlichen
Produktionsräume für die Eigenherstellung einer
Thymus-Peptid-Injektionslösung
zur Anwendung an eigenen Patienten
zur Verfügung.
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Weitere Informationen zum Thema unspezifische
Immuntherapie mit Thymus-Peptiden
finden Sie
hier
Und
hier ein Sonderdruck (PDF-Format)
aus dem Natur-Heilkunde Journal
um den Sonderdruck lesen zu können benötigen Sie den kostenlosen
Bild:
Sanorell Pharma. Sicherheit durch
die innovative VirVal-Methode