FRAUENHEILKUNDE
- GYNÄKOLOGIE -

- Ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

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Bildnachweis: Fotolia aktualisiert: 26.09.16, Uhrzeit: 05.36

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wenn es um die Information der Patienten geht:



 

 

News und aktuelle Informationen zu den Themenkomplexen Gynäkologie /
Frauenheilkunde / Geburtshilfe

 

Aktualisiert: 26.09.16, Uhrzeit: 05.36 ssi
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Befürchtung einer chronischen Sterilität

Die biologische Uhr tickt: doch warum will es mit der erhofften  Schwangerschaft nicht klappen?

Am Alkohol-Konsum liegt es offenbar nicht.

Entgegen einem bei Patienten und Ärzten weit verbreiteten Vorurteil, vermindert in den in Mitteleuropa üblichen vernünftigen Grenzen genossener Alkohol die Chancen einer Schwangerschaft weder bei jungen, noch bei älteren Frauen die Fruchtbarkeitsrate nicht.

Zu diesem überraschenden Resultat kam jetzt eine in Dänemark durchgeführte wissenschaftliche Studie. Selbst extrem niedriger Alkoholkonsum erhöhte bei den teilnehmenden Frauen die Fruchtbarkeitsrate nicht - und ein vergleichsweise hoher Alkoholkonsum (bis zu 14 Getränke pro Woche) stand andererseits einer  Schwangerschaft nicht wie befürchtet im Wege.
Erst jenseits dieser willkürlich festgesetzten Obergrenze, konnte in der Untersuchung ein leichtern Rückgang der Fruchtbarkeit beobachtet werden.   Ob dies aber im Alltag eine praktisch bedeutsame Rolle spielt, ist aufgrund der wenig spektakulären Zahlen nach wie vor offen. Zu beachten ist auch, dass nur wenige Frauen exzessiv trinken.
Weitere Studien werden die Situation aber sicherlich in Zukunft erhellen.

Der übliche Verdächtige - der "Teufel Alkohol" - ist aber offenbar weitgehend vom Verdacht entlastet, für die in Europa zu beobachtenden niedrigen Geburten-Raten verantwortlich zu sein.

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Quelle: BMJ 2016

 

Kaffee und Tee: Qualitätsprodukte aus dem Fachhandel sind im Vergleich zu "modernen" Kaffee- und Tee-Kapseln viel preisgünstiger und ihre Qualität ist oft deutlich besser. 

Viele Menschen machen sich im Zusammenhang mit Kaffee und Tee Gedanken über den Einfluss von Kaffee und Tee auf ihre Gesundheit. Doch sie übersehen dabei, dass es noch weitere Faktoren gibt, um diese beliebten Genussmittel zu beurteilen und auszuwählen.

Der NDR (Norddeutscher Rundfunkt)  hat Experten gebeten, die Qualität, den Preis und die von Tee- und Kaffee-Produkten ausgehenden Belastungen der Umwelt kritisch zu beurteilen. In erster Linie ging es um den Vergleich losen Qualitätskaffees, bzw. -tees , wie er vom Fachhandel angeboten wird mit den beliebten Kaffee- und Tee-Kapseln aus Aluminium, deren Absatzzahlen sich in den vergangenen Jahren  explosionsartig gesteigert haben. Beim  direkten Vergleich zeigte sich, dass beispielsweise einige Kaffee- und Tee-Kapsel von den Herstellern dem Anschein nach quasi für die preisgünstige Entsorgung minderwertiger Kaffee- und Tee-Abfälle genutzt werden. Diese Produkte wären aufgrund der Qualitätsmängel in loser Form unverkäuflich, da die Verbraucher sie dann sehen würden. 
"Ich möchte gerne Tee trinken und nicht den Aufguss von Teeabfällen und Holzspänen", meinte ein hinzugezogener Tee-Experte vor laufender Kamera - bei der visuellen Kontrolle des Inhalts einer getesteten sehr teuren Tee-Kapsel.
Sozusagen als Ausgleich für die extrem schlechte Qualität einiger Kapselinhalte, verlangen die Hersteller der Kaffee- und Tee-Kapseln Mond-Preise, die bis zu 1000% über den Preisen von losem Qualitäts-Kaffee bzw. -Tee liegen. 
Die raffinierten Marketing-Strategien sorgen mit Hilfe prominenter Film-Stars dafür, dass die teuren Kaffee-Kapseln trotz dieser gravierenden Mängel massenhaft gekauft werden.

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Quelle: NDR Fernsehen 2016

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung

Wissenschaftlich naheliegend:  viel Obst essen - und damit Brustkrebs-Risiko absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich der Versuch einer Diät-Optimierung in Richtung eines höheren Obst-Konsums in jedem Fall.

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Quelle: BMJ

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Frauenheilkunde: widersprüchliche Meldungen zum Thema Antibabypille verunsichern  

Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko in der Größenordnung von rund 30%

Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert,  in der im Zusammenhang mit der Einnahme oraler Kontrazeptiva (Antibabypille) das durchschnittliche jeweilige Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall, Lungenembolie und Herzinfarkt) ermittelt wurde.

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Quelle: BMJ 2016

Darmkrebs-Vorsorge
Ewiges hin und her:  ist Kaffee nun gesundheitsfördernd - oder ist er eher schädlich für die Gesundheit ?

Eine in Israel durchgeführte Studie zeigt nun, dass Kaffee das Darmkrebsrisiko in einer dosisabhängigen Weise um bis zu 50% senken kann.

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Quellen: American Association for Cancer Research.,Cancer Epidemiol Biomarkers Prev;

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Umstrittenes Sonnenlicht: gesund oder lebensgefährlich?

Sonnenstrahlen optimieren die Bildung von Vitamin D und bekämpfen so Herz-Kreislaufkrankheiten. Dadurch senken sie das Herz-Kreislauf- und das allgemeine Sterberisiko. Das Hautkrebsrisiko wird leicht erhöht.   Wer das Sonnenlicht meidet, erhöht sein allgemeines Sterberisiko so,  als würde er Zigaretten rauchen.  Insbesondere das  Risiko für tödlich verlaufende Herz-Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkte und Schlaganfälle) erhöht sich deutlich.

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Gesunde Ernährung
Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders Frauen profitieren von den spezifischen Eigenschaften eisenreicher dunkler Biere.

Ein mäßiger Konsum von Bier erwies sich  bereits in vielen Studien als eher gesund. Einige die Gesundheit beeinflussende Eigenschaften werden bestimmten Bier-Sorten zugeordnet.  So enthalten beispielsweise dunkle Biere  relativ viel Eisen. Und da Frauen aufgrund ihrer Regelblutungen  zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler Biere auf angenehme Weise mithelfen, dieses Problem, und somit so manchen Schwächezustand, zu beheben.

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Quelle: www.HellaWella.com

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Genexpressionstest
Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebs einer individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne die Heilungschancen der Patientinnen negativ zu beeinflussen.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden,  geben.

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Quelle: Dr. med. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

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Alkohol und Gesundheit

Auch kleine Mengen Alkohol erhöhen in den ersten 24 Stunden nach Alkoholzufuhr das Herz-Kreislaufrisiko minimal. Doch schon wenige Stunden später  ist das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko dauerhaft erniedrigt. Bei niedrigem Alkoholkonsum um bis zu 30%.

Allerdings kann die positive Schutz-Wirkung des Alkohols nur dann beobachtet werden, wenn das betreffende Individuum  pro Tag lediglich geringe Mengen Alkohol zu sich nimmt - bei Frauen ist die Rede von ungefähr einem, bis maximal zwei Drink und bei Männern von zwei bis maximal vier Drinks.  Bei diesen relativ geringen Mengen Alkohol ist das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko um bis zu 30% vermindert.

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und hier

Quelle: Healio Cardiology today, Circulation

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Asexualität

Sowohl bei Frauen, als auch bei Männern gibt es Individuen, die sich zwar - theoretisch - für Sex und Parterschaften interessieren, die aber selbst keinen Sex haben möchten. Weder mit Männern, noch mit Frauen.  Diese Sexualstörung wird als Asexualität bezeichnet. Das online Magazin bento hat über dieses Thema ausführlich berichtet.

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Quelle: bento

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Frauenheilkunde: Geburtshilfe

Ekeltherapie: "Vaginal Seeding" soll die bakterielle Besiedlung des Darms bei durch Kaiserschnitt entbundenen Kindern normalisieren, deren Immunsystem stärken und so ihr späteres Erkrankungsrisiko senken. Hierbei wird Vaginalsekret der Mutter in den Mund des gerade entbundenen Säuglings gewischt.

In Deutschland wird bereits jedes dritte Kind mit Hilfe einer Schnittgeburt zur Welt gebracht. Immer mehr Frauen drängen in der Frauenklinik darauf, dass ihre bestehende Schwangerschaft durch eine eher schmerzlose Kaiserschnitt-Geburt beendet wird.  Doch wie wirkt sich das später auf das Kind aus? Steigt beispielsweise das Allergie-Risiko?

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Quelle: British Medical Journal, BMJ 2016;352:i109
mehr Informationen (Die Welt)
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Frauenheilkunde und Sexualmedizin

Das Viagra für Frauen wirkt kaum und ist mit schweren Nebenwirkungen belastet.

 Experten bezweifeln daher, dass sich die Verordnung und Einnahme verantworten lässt bzw. lohnt.

mehr lesen (BMJ  in englischer Sprache)

 

mehr lesen  (New England Journal of Medicine in englischer Sprache)
Quelle: BMJ, NEJM
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Virusgrippe (Influenza) Impfsaison 2015/2016

Die diesjährige Impfung gegen Virusgrippe wirkt in rund jedem 2. Erkrankungsfall. Das entspricht in etwa der Effektivität früherer Grippe-Jahre.

Diese Zahlen erweisen sich als eine gute Nachricht, da die Wirksamkeit der Grippeimpfung in der Vorsaison sehr zu wünschen übrig ließ. Die Wirksamkeit der sog. "Grippe-Impfung" hängt davon ab, wie gut und wie frühzeitig die im jeweiligen Jahr die bei Grippe-Infektionen vorherrschende Virusstämme identifiziert, isoliert und für den Impfstoff verarbeitet werden konnten.

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Quelle: CDC

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Sexualmedizin

Die interaktive Website OMGYES hebt den Schleier, der die weibliche Lust bisher vor der Öffentlichkeit verborgen hat.  Bessere Orgasmen durch mehr Wissen?


Seit 2015 gibt es die Website  OMGYES (www.omgyes.com) auf der die Informationen zum weiblichen Sexualverhalten und -empfinden zusammenfassend beschrieben werden. Diese Website hat nichts mit Pornografie zu tun, da sie in erster Linie in englischer Sprache wissenschaftliche Erkenntnisse, und auch persönliche Erfahrungen zahlreicher Frauen präsentiert, die sich aus mehr als 1.000 Interviews herausgeschält haben.

mehr lesen (www.sexualmedizin.medizin-2000.de)

Das Magazin WIRED berichtete ausführlich über das neue Medium (in englischer Sprache).

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Das Viagra für Frauen soll deren sexuellen Appetit steigern

 

Die FDA-Zulassung des Wirkstoffs Flibanserin ist umstritten. Das Medikament, das den verminderten sexuellen Appetit (Libido) der Frauen anregen soll, wirkt selten und hat viele Nebenwirkungen. Die Nachfrage hat sich bisher als niedrig erwiesen. Nun hat die FDA im Fachblatt New England Journal of Medicine  seine umstrittene Entscheidung gerechtfertigt.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine
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Sexualstörungen beim Mann

 

Eine Impotenz wird beim Mann oft durch psychische Faktoren ausgelöst oder zumindest verstärkt. So ist es durchaus denkbar, das es für die Potenz im individuellen Einzelfall eine Rolle spielt, ob die Sexualpartnerin im Genitalbereich rasiert ist, oder ob die Schamhaare noch vorhanden sind. Das online Magazin Bento hat nun das Problem Schambehaarung ausführlich aus Sicht der Frauen dargestellt.  Das Internet vermittelt den Eindruck, dass vorhandene Schamhaare bei Männern extrem beliebt sind. Die Zahl der entsprechenden Porno-Seiten geht laut Google in die Millionen

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Quelle: Bento Januar 2016
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Frauenheilkunde
Schwangerschaftsverhütung: Tödliche Nebenwirkungen nach Einnahme der Antibabypille

Patientin verklagt nach einer Lungenembolie den Hersteller einer Antibabypille

Bisher galt als ausgemacht, dass das Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation der oralen Kontrazeptiva - den sog.  Antibabypillen - geringer wurde.  Doch heute steht der dringende Verdacht im Raum, dass auch die neuesten Antibabypillen,  die von vielen Ärzten ihren Patientinnen als besonders sicher empfohlen werden, lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Lungenembolien und tiefe Venenthrombosen haben können.

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Quelle:  Spiegel online

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Kinderwunsch:  Die biologische Uhr tickt

Immer mehr Frauen warten lange bevor sie ihr erstes Kind bekommen. Doch noch immer gilt die Grundregel: je älter eine Frau ist, um so niedriger ist die Chance für eine Schwangerschaft, bzw. die Geburt eines gesunden Kindes.  Jetzt werden von einigen Instituten kommerzielle  Tests angeboten, die Auskunft darüber geben sollen, wie lange eine individuelle Frau noch damit rechnen kann, schwanger zu werden. Doch diese Tests sind unzuverlässig und daher umstritten. Einige Experten bezeichnen die Tests als " Geldmacherei" und warnen, dass die Tests mehr Fragen aufwerfen als Antworten zu bieten. Jetzt hat das online Magazin Spiegel online dieses kontroverse Thema ausführlich behandelt.

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Quelle: Spiegel online


Quelle: 2015 Oct 22. pii: S0020-7489(15)00307-7.
doi: 10.1016/j.ijnurstu.2015.10.006. [Epub ahead of print]http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26525188?
dopt=Abstract

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Kinderbetten werden zur tödlichen Falle

Gefahren gehen insbesondere von weichen Abpolsterungen (sog. "Crib Pumper")  und Stoff-Kuscheltieren aus

Jetzt haben US-Forscher in einer im Fachblatt Journal of Pediatrics  veröffentlichten Studie ein landesweites Verbot dieser sog. "Crib Bumpers" gefordert.

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Quelle: Journal of Pediatrics article (Free abstract)

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Frauenheilkunde und Geburtshilfe:  Schlank um jeden Preis?

Viele Frauen versuchen nach einer Geburt ihr altes Normalgewicht möglichst in Rekordzeit wieder zu erlagen. Dabei greifen sie oft zu eher rabiaten Methoden, die ihrer Gesundheit nicht zuträglich sind. Diese übertriebenen Diäten und Fitnessmethoden sind unnötig, da sich bei der überwiegenden Mehrzahl der Frauen das alte Normalgewicht innerhalb eines bis eineinhalb Jahren ohne zusätzliche Gefährdung der Gesundheit,  bzw. eine übermäßige Belastung des Körpers quasi von selbst wieder einstellt.  Nach diesem Zeitraum wiegen die meisten Frauen nur noch ein halbes bis eineinhalb Kilogramm mehr als vor der Schwangerschaft. Das online Magazin Spiegel online berichtete ausführlich über diese Problematik.  Nur zwischen 13 und 20 Prozent der Frauen wiegen ein Jahr nach der Geburt immer noch über fünf Kilogramm mehr als vorher.

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Quelle:  Spiegel online
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Hexal informiert:

Was Frauen interessiert - nützliche Informationen zum Thema Verhütung

 Am 26.9. ist Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007 jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig Anlass, das Bewusstsein für Empfängnisverhütung weiter zu stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.de zahlreiche Informationen und Services im Bereich Verhütung.

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Quelle: werbende Presseerklärung Hexal

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Vorurteil entkräftet: Sex erhöht das Herzinfarkt-Risiko nicht

Ein weit verbreitetes Vorurteil konnte nun entkräftet werden. In einer im Fachblatt Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie zeigte sich, dass nur 0.7% von 536 männlichen Herzinfarktpatienten eine Stunde vor Eintritt des Herzinfarkts Sex hatten.  Die mit dem Geschlechtsverkehr verbundene körperliche Anstrengung ist demnach offensichtlich für das Herz nicht gefährlich. Bei 80% der Erkrankten lag der letzte Geschlechtsverkehr mehr als 24 Stunden zurück. 

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Quelle: Spiegel online, Journal of the American College of Cardiology
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Naturheilkunde: Cranberry-Kapsel heilen

Harnwegsinfekte sind besonders bei Frauen sehr häufig.   Jetzt gibt es eine Alternative zur konventionellen Antibiotika-Therapie.

Immer mehr Frauen möchten bei einem Harnwegsinfekt kein Antibiotikum einnehmen. Sie bevorzugen pflanzliche Heilmittel- doch diese helfen oft nicht.
 Dieser Trend wird sich in Zukunft nach Meinung von Experten noch verstärken.  Jetzt konnte in einer im Fachblatt  Journal of Obstetrics and Gynekology veröffentlichten wissenschaftlichen  Studie der Beweis erbracht werden, dass Cranberry-Kapseln das Risiko von Harnwegsinfektionen im Vergleich zu einem Scheinmedikament um rund 50% absenken können.

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Quelle:Journal of Obstetrics and Gynekology

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Osteoporose VorbeugungVitamin-D-Therapie wirkt nicht besser als ein Scheinmedikament (Plazebo)

Viele Ärzte raten  ihren Patientinnen, insbesondere nach den Wechseljahren, zur Einnahme mehr oder weniger großer Dosen von Vitamin D.  Jetzt wurde im Fachblatt JAMA Internal Medicine eine Studie veröffentlicht, an der 2.300 Frauen teilnahmen, die jünger als 75 Jahre waren.  Die Untersuchung zeigte, dass sich der Nutzeffekt der Vitamin-D-Therapie kaum von der Wirkung der als Kontrolle verabreichten Scheinmedikamente (Placebo) unterschied.

 

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle JAMA Internal Medicine

Gesunde Ernährung:  die Mittelmeerdiät scheint tatsächlich der Herzinfarkt-Prophylaxe zu dienen. Olivenöl und Nüsse schützen das Herz.

Sind Fette nun gesund oder fördern sie einen vorzeitigen Herztod? Ständig erscheinen neue Studien, die sich zum Teil diametral widersprechen. Das online Magazin Spiegel online hat versucht, die vorhandenen Daten zu sichten und zu bewerten.

mehr lesen  und hier

Quelle: Spiegel online
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Frauenheilkunde: sexuelle Inappetenz.

Erstes Medikament erhielt FDA Zulassung und ruft bereits Kritiker auf den Plan. Der Wirkstoff Flibanserin (in den U.S.A.  als Addyi vermarktet) kann in Zukunft Frauen bei erworbener, generalisierter sexueller Inappetenz  (hypoactive sexual desire disorder (HSDD)) verordnet werden.   

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Quelle: FDA

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Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das "Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

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Strahlen aus dem Weltall erhöhen das Brustkrebsrisiko
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Radioaktive Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen erhöht sich das Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann. 

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Quellen: siehe hier

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Sexualmedizin: Verzicht für ein besseres Leben?

NoFap®  wird im Internet zur Massenbewegung

 

Schon 100.000 - meist junge Männer - verzichten freiwillig auf den Konsum von Pornos, bzw. hören auf zu masturbieren.  Etwa 5% der NoFapper sind Frauen.

Mehr lesen  und hier
Quelle:  Jetzt.de (Süddeutsche Zeitung)
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Herzinfarkt-Prophylaxe mit Nüssen

Natürlich heilen:  Um Herz- und Kreislauf zu schützen, müssen nicht immer aufwändige Methoden der konventionellen sog. Schulmedizin zum Einsatz kommen  - und auch nicht teure Medikamente mit einem hohen Nebenwirkungsrisiko ( Aspirin verursacht beispielsweise oft gefährlich Magen-Darmblutungen).  Nun endlich weiß man: auch ein hoher Anteil an Nüssen in der Ernährung senkt das Herzkreislaufrisiko deutlich.

 

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Quelle: JAMA 2015

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Kinderheilkunde und Entwicklungsphysiologie

Je länger, desto besser:  Stillen ist mit das Beste was eine Mutter für ihr Kund tun kann.

Eine im Fachblatt The Lancet - Global Health veröffentlichte Studie zeigt überzeugend, das Säuglinge die lange gestillt wurden, im Vergleich zu Kindern, die nicht oder nur kurz gestillt wurden,  im Alter von 30 Jahren über eine höhere Intelligenz und ein erhöhtes Bildungsniveau  verfügen.  Diese Vorteile  schlagen sich oft auch in einem höheren Einkommen nieder.

mehr lesen (Abstract englisch)  
mehr lesen (Volltext englisch)
Quelle: The Lancet Global Health
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Impfungen

Impfbefürworter und Impfgegner prallten wieder einmal aufeinander.   Diesmal  im Rahmen der TV-Sendung "Hart aber fair". Wie zu erwarten war, blieben die Fronten verhärtet.  Spiegel online berichtete ausführlich über die unübersichtliche Gemengelage. In beiden Lagern konnten die Zweifel an den Positionen des jeweiligen Gegners nicht ausgeräumt werden.

 Im individuellen Einzelfall bleibt daher weiterhin die unbequeme Frage im Raum stehen "was tun?"

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Die Pille danach

Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort rezeptfrei in der Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online veröffentlicht die Fakten im  Detail.

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Quelle: Spiegel online

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BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

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mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

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Frauenheilkunde: Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
Neuer 9-fach-HPV-Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs erfolgreich getestet

 

Der derzeit weltweit eingesetzte HPV-Impfstoff wirkt gegen fünf krebserzeugende Viren-Stämme (6, 11, 16 und 18) und senkt so das Risiko an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.  Leider war es bisher nicht möglich mit der Impfung andere häufig vorkommende Virenstämme zu erreichen. 

Nun wurde ein Impfstoff entwickelt und in einer Studie getestet, der gegen neun krebserzeugende HPV-Stämme wirkt (6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 sowie 58) und dabei auch eine sehr hohe Effizienz erreicht .  

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Quelle: NEJM 2015

Link(s): NEJM article (Free abstract)  

NEJM editorial (Subscription required)

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Gesunde Ernährung

Verschwörungstheorien in der Wirtschaft:  Pro und Contra Süßstoff

Die große Süßstoff-Lüge:  Erstaunlich viele Menschen halten den Süßstoff Aspartam für pures Gift, mit dem uns mächtige Konzerne krank machen wollen.  Doch Fakt ist: Bislang gibt es keine ernst zu nehmenden Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr des Süßstoffs und Krankheiten wie Krebs oder ähnlichen Gesundheitsschäden nachweisen konnten. 2013 erklärte die FDA den Süßstoff erneut für unbedenklich.

 

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

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Für Frauen wichtig:

Herzinfarkt-Prophylaxe
Kontrahenten Butter und Margarine: seit Jahrzehnten  werden die Verbraucher durch die Ergebnisse sich zum Teil diametral widersprechender Studien verunsichert.

Was ist nun wirklich gesünder für Herz- und Kreislauf ?  Ein in Bild online publizierter Artikel bricht eine Lanze für die Margarine. Diese Streichfette enthalten nämlich laut aktueller Laboranalysen deutlich weniger gehärtete Fette (Transfettsäuren) als Butter und Mischprodukte.

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Quelle: Bild online

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Frauenheilkunde

Wechseljahresbeschwerden: Hormonersatztherapie (HET) erhöht das Risiko für Eierstockkrebs um 40%.

Weltweit nahmen Millionen ältere Frauen  auf Anraten ihrer Ärztinnen und Ärzte nach den Wechseljahren künstlich hergestellte Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene)  ein.

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Quellen: Lancet article (Free abstract)  
NEJM Journal Watch Women's Health coverage of previous study on hormone therapy and ovarian cancer risk (Your NEJM Journal Watch registration required) ;      

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Sexualmedizin und Frauenheilkunde

Umstrittene Frage jetzt geklärt: Frauen ejakulieren beim Orgasmus Urin

 

Es ist erstaunlich:  bis heute ist umstritten woraus das Ejakulat besteht, das Frauen beim Orgasmus ausstoßen. Gelegentlich wird  von Gynäkologen sogar bezweifelt, ob Frauen überhaupt ejakulieren können.

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Quelle: Laborwelt

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Sexualmedizin: welche Sex-Fantasien sind bei Frauen,  bzw. bei Männern "normal" - und welche eher nicht?

Viele Mensch sind mit dem schwammigen Begriff "Perversion" schnell bei der Hand. Insbesondere dann, wenn es um sexuelle Fantasien geht, die sie selbst nicht haben. Auch Ärzte und Wissenschaftler tun sich mit Blick auf Sex-Fantasien oft  mit der Unterscheidung zwischen "normal" und "nicht-normal" schwer. Um in dieser Frage zu einer wissenschaftlich befriedigenden Lösung zu kommen, haben kanadische Ärzte 1.516 Erwachsene gefragt, welche der 50 angebotenen Sex-Fantasien sie schon einmal hatten. Dabei erwiesen sich nur zwei Fantasien aufgrund der geringen Häufigkeit  als "Nicht-Normal".

mehr lesen und hier
Quelle: Journal of Sexual Medicine, Spiegel online

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Modische Verirrung: Zuckerersatzstoffe

Gesunde Ernährung und Schlankheitswahn:  die beliebten kalorienlosen Zuckerersatzstoffe fördern möglicherweise über eine Veränderung der Bakterienbesiedelung des Darmes die Aufnahme zusätzlicher Kalorien und erhöhen über die schnelle Entwicklung einer  Glukose-Intoleranz sogar das Diabetes-Risiko.

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Quelle: Nature 2014

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Gesund oder ungesund: Milch und Milchprodukte ?

Gesunde Ernährung im Alter: oft eine Gratwanderung

Ein hoher Milchkonsum erhöht bei älteren Menschen das Sterbe-Risiko und kann gleichzeitig weder das Osteoporose-,  noch das Knochenbruch-Risiko vermindern.  Dieses besorgniserregende Ergebnis der Untersuchung betraf nur die Milch und nicht fermentierte Milchprodukte. 

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Quelle: British Medical Journal 2014

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Erste Lebendgeburt nach Uterus-Transplantation (Uterus=Gebärmutter) überrascht die Fachwelt

Zukunftsvision:  Eine Organtransplantation heilt angeborene Unfruchtbarkeit. 

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Quelle: The Lancet 2014

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Krampfadern (Varikosis)

Welche Therapiemethode ist für die Behandlung eines Krampfader-Leidens am besten geeignet? In dieser Frage scheiden sich die Geister. Zur Auswahl stehen unter anderem die chirurgische Entfernung der erweiterten Venen - die meist an den Unterschenkeln gefunden werden - die Verödung mit Laser-Strahlen oder die Verödung mit einem Schaumgemisch aus einem Medikament und Luft.  

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Quelle: New England Journal of Medicine 2014

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Gesunde Ernährung contra Herzkrankheiten
Herzinfarkt Prophylaxe durch gesunde Ernährung: welche Diät ist die richtige für Ihr Herz ?



Sowohl  fett- , als auch kohlehydratarmen Diäten haben  unter Ärzten, Ernährungsberatern  und medizinischen Laien ihre überzeugte, zum Teil geradezu fanatische  Anhängerschaft.
Doch wer hat recht? 

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Quelle: Annals of Internal Medicine
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Pilzvergiftung – was tun?

Wie man im Notfall richtig handelt. Übelkeit nach einer Pilzmahlzeit kann auf eine Pilzvergiftung hindeuten. Was ist dann zu tun?
In ihrer Herbstausgabe hat die Zeitschrift "Gute Pillen - schlechte Pillen wichtige Informationen  zusammengestellt.

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Quelle: Gute Pillen - schlechte Pillen

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Brustkrebs-Screening

Das Fachblatt British Medical Journal hat einen Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine Brustkrebs-Expertin der Universität Leiden, Niederlande, die Frage untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure Brustkrebs-Screening auf Frauen auszudehnen, die älter als 70 Jahre sind.  Eine an der Universität Leiden durchgeführte Studie hat nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des Brustkrebs-Screenings für Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle eines fortgeschrittenen Brustkrebs geführt hat.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 



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Frauenheilkunde

Partnerschaft: Über Eheglück entscheidet vor allem die Frau Solange die Frau glücklich ist, ist alles gut

Sie sind lange verheiratet und beide Partner zufrieden mit der Ehe? Das klappt am besten, wenn die Ehefrau glücklich mit der Beziehung ist, wie Forscher beobachtet haben.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

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Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Quelle: International Journal of Hyperthermia

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Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Krebs-Früherkennung

Mammographie-Screening weiter in der Kritik

Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des Brustkrebs-Screenings. Jetzt hat Spiegel online eine Grafik publiziert, in der die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten von der als unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation ausgewertet wurden.

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Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland

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Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

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Nikotinsucht und Vitamin C

Rauchen in der Schwangerschaft: viele  werdende Mütter können -oder wollen -nicht auf das Rauchen verzichten und schädigen so ihr ungeborenes Kind.

Die Nikotinsucht der Mütter führt bei ihren neugeborenen Kindern oft zu besorgniserregenden Erkrankungen der Atemwege. Jetzt hat eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte wissenschaftliche Studie gezeigt, dass sich diese bedrohlichen Gesundheitsschäden dadurch abmildern lassen,  dass die Schwangeren pro Tag
500 mg Vitamin C (Askorbinsäure) einnehmen.

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Quelle: JAMA Mai 2014
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Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

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Quelle: Spiegel online

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

 

Radikale Brustkrebs-Therapie erhöht Überlebenschancen

Frauen bei denen eine Genmutation (BRCA1 oder BRCA2) nachgewiesen wurde haben bei einer Brustkrebs-Erkrankung  eine deutlich höhere Überlebenschance, wenn sie sich neben der erkrankten Brust auch die gesunde Brust amputieren lassen.
Zu diesem brisanten Thema hat die renommierte Fachzeitung British Medical Journal dieses Video auf youTube hochgeladen:

 

 

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

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Quelle: British Medical Journal

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quellen: “Patients Expectations About Effects of Chemotherapy for Advance Cancer”, New England Journal of Medicine, Gene Emery at Reuters Health,http://www.chrisbeatcancer.com/are-cancer-patients-hopes-for-chemo-too-high/, http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-84789680.html, http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

Sexualmedizin
Intimrasur: Die „New York Times“ hat eine neue Untenrum-Diskussion ausgelöst.

Demnach sind aalglatt oder getrimmt bei Frauen nicht mehr gefragt, volles Schamhaar dafür umso mehr. 

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Quelle: Stylebook und New York Times

 

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter

Sexualmedizin
Sexualstörungen bei der Frau

Vor ziemlich genau 15 Jahren zog mit der Zulassung von Sildenafil frischer Wind in Deutschlands Schlafzimmer ein. Während Männer mit erektiler Dysfunktion seither eine Perspektive haben, warten Frauen, die an sexueller Dysfunktion leiden, bis heute vergebens auf „rosa Viagra“.

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Quelle: DocCheck Newsletter

Geburtshilfe
Eine schmerzhafte natürliche Geburt motiviert viele Frauen dazu, bei der nächsten anstehenden Entbindung  - oft sogar unter Vorspiegelung falscher medizinischer Gründe  - ultimativ einen Kaiserschnitt  zu verlangen.

Eine aufgrund einer langen Dauer, oder großer Schmerzen als traumatisch erlebte Entbindung führt bei etwa 1% der Frauen zu einer  dauerhaft posttraumatische Belastungsstörung, die psychotherapeutisch behandelt werden muss. Nach einer besonders negativen Erfahrung fürchten manche Frauen eine weitere Geburt so sehr, dass sie sogar eine Phobie vor einer neuen Schwangerschaft entwickeln.

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Quelle: Spiegel online 

Frauenheilkunde
Schwangerschaftserbrechen: eine chronische Übelkeit, kombiniert mit häufigem Erbrechen,  kann eine Schwangerschaft zur Hölle werden lassen. Doch welche Medikamente gegen Übelkeit  sind sicher?

Gegen Übelkeit und Erbrechen wird von Ärzten häufig der auch in Deutschland verfügbare Wirkstoff Metochlopramid verordnet. Doch bisher war nicht zuverlässig bekannt, ob die Substanz für die werdende Mutter, bzw. für den Embryo, wirklich sicher ist.

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Quelle: JAMA 2013

Haftung beim Arzt-Fehler

Rät der Frauenarzt einer Patientin zu spät zur Mammografie, kann er haftbar gemacht werden. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Hamm entschieden. Eine Frau hatte viel Wert auf Vorsorge gelegt. Ihr Arzt ignorierte das - und die Patientin erkrankte an Brustkrebs.

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Quelle: Spiegel online

"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.
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Quelle
: Spiegel online 2013

mehr Informationen hier und hier

Antibabypille
Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung

Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden sich an Ärzte, aber auch interessierte medizinische Laien. Die Empfehlungen sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen. mehr lesen
Quelle: CDC
Frauenheilkunde
Genetisches Brustkrebsrisiko

Nachdem sich der Filmstar Angelina Jolie aufgrund der familiären Häufung von Brustkrebserkrankungen vorsorglich beide Brüste amputieren ließ, wollen auch in Deutschland immer mehr Frauen wissen, ob sie das Brustkrebs-Gen in sich tragen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online Juni 2013

Frauenheilkunde
Brustkrebs-Vorsorge bei hohem familiären genetischen Risiko


Eine vorbeugende Entfernung der Brüste kann die richtige Entscheidung sein. Der Fall Angelina Jolie zog ein großes Medieninteresse nach sich. mehr lesen hier und hier und hier

Quelle: Spiegel online Mai 2013

Schwangerschaft: Medikamente gegen Depressionen (sog. Antidepressiva) erhöhen bei den später geborenen Kindern das Autismus-Risiko deutlich

In der Schwangerschaft entwickeln viele Frauen eine depressive Verstimmungen - Medikamente helfen zwar - doch sie sind offenbar nicht ohne Risiko. mehr lesen

Quelle: British Medical Journal 2013

Eierstockkrebs
Späte Diagnosestellung erschwert eine erfolgreiche Therapie

Eierstockkrebs ist eine besonders tückische Krankheit: Sie entsteht schleichend und wird aufgrund der nur schwer einzuordnenden Symptome oft zu spät entdeckt. Eine aktuelle Studie offenbart zudem, dass viele Patientinnen nicht ausreichend behandelt werden. Berliner Experten wollen das jetzt ändern. mehr lesen
Quelle: Spiegel online Mai 2013

Endoprothese des Hüftgelenks

Bei Frauen ist das Risiko für die Notwendigkeit einer Revisions-Operation (Zweit-OP) um rund ein Drittel höher als bei Männern. Ärzte versuchen die Ursache zu identifizieren. mehr lesen
Quelle JAMA 2013

Geburtshilfe
Rauchverbot senkt das Risiko für Frühgeburten

Öffentliche Rauchverbote können ungeborene Kinder schützen: In Belgien hat das Risiko für eine Frühgeburt abgenommen, nachdem in in Restaurants und Bars nicht mehr geraucht werden darf. Forscher fanden heraus, dass das Rauchverbot pro tausend Geburten sechs Frühgeburten verhindert. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Vaterschaftstest - Anonym war einmal...

Nach dem Gerichtsurteil gegen anonyme Samenspenden: Recht des Kindes auf Kenntnis der Abstammung muss auch bei vertraulicher Geburt konsequent umgesetzt werden. mehr lesen
Quelle: Terre des hommes Deutschland e.V.

Was Frauen über ihre Männer wissen müssen

Impotenz als Risiko-Marker für Herz-Kreislaufkrankheiten

Ein Team von Wissenschaftlern untersuchte in New South Wales, Australien, die Zusammenhänge zwischen Impotenz (Erektile Dysfunktion ED) und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Forscher fanden heraus, dass eine Erektile Dysfunktion natürlich kein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen ist, aber durchaus ein Marker, an dem sich ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko ablesen lässt.
mehr lesen

Quelle: PLOS Medicine, 2013

Babynahrung und Allergierisiko

Langes Stillen gilt als gesund und soll das Allergierisiko senken. Umstritten ist aber der Zeitpunkt, an dem die Zufütterung von Lebensmitteln mit erhöhtem Allergen-Potential riskiert werden kann. Nun zeigte sich, dass die Zufütterung bereits im ersten Lebensjahr nicht gefährlich ist. Wahrscheinlich senkt sie bei vielen Kindern sogar  das Allergierisiko. mehr lesen
Quelle:  J Allergy Clin Immunol. 2013

Zukunftsmusik in der Frauenheilkunde

Frühe Diagnose von Gebärmutterkörper- und Eierstock-Krebs durch DNA-Analyse unter Verwendung der ohnehin bei den üblichen Früherkennungsuntersuchungen auf Gebärmutterhals-Krebs anfallenden Routine-Pap-Abstriche. mehr lesen
Quelle:  2013 Jan 9;5(167):167ra4. doi: 10.1126/scitranslmed.3004952.

Sexualmedizin
Die Filzlaus: eine gefährdete Art?

Da sich immer mehr junge Menschen beiderlei Geschlechts durch die unterschiedlichsten Enthaarungstechniken von ihrer Geschlechtsbehaarung trennen, verlieren die noch vor wenigen Jahren weit verbreiteten Filzläuse ihren Lebensraum. mehr lesen
Quelle: Bild 2013

Sexualmedizin - Selbst ist die Frau

Selbst abzunehmende Abstriche helfen Frauen bei der zuverlässigen und schnellen Diagnose einiger sexuell übertragbarer Krankheiten (Chlamydien und Gonorrhoe/Tripper). mehr lesen
Quellen: British Medical Journal,  BMJ article on chlamydia (Free),  BMJ article on gonorrhea (Free)

Frauenheilkunde

Brustimplantate können in Zukunft durch eine Umhüllung mit gentechnisch erzeugter Spinnenseide verträglicher werden.
mehr lesen
Quelle: Laborwelt

Brustkrebs
Brustkrebs-Screening ist zunehmend umstritten

Bei jedem Dritten der bei Screening-Untersuchungen neu entdeckten Brustkrebsfälle handelt es sich um Erkrankungen die  mit hoher Wahrscheinlichkeit - wären sie nicht aufgrund der Screening-Untersuchung aufgefallen -  niemals Krankheitszeichen verursacht hätten.  mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

Psychologie und Randgruppen - Pornodarstellerinnen sind glücklicher 

Mehr Drogen, mehr Bisexualität Missbrauchsopfer, Drogensüchtige, Traumatisierte - Schauspielerinnen aus Pornofilmen gelten als unglücklich. Eine Untersuchung in den USA aber zeigt: Pornodarstellerinnen fühlen sich besser als andere Frauen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Screening-Untersuchungen: der falsche Weg?
Sehr teuer,  riskant für die Patienten und  gleichzeitig ohne medizinischen Nutzen?

Bei Gesunden durchgeführte Früherkennungs-Untersuchungen  (sog. Screening-Untersuchungen) versagen offenbar auf ganzer Linie.  Sie vermindern in den folgenden Jahren weder die  Erkrankungshäufigkeit, noch senken sie das allgemeine Sterberisiko mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Kosmetische Operationen in der Frauenheilkunde

Immer mehr Frauen lassen ihre Geschlechtsteile mit Hilfe kosmetischer Operationen an ein genormtes Schönheitsideal anpassen, das sich dem Anschein nach an den Genitalien präpubertärer Mädchen orientiert.  Kritiker wollen entdeckt haben, dass sich die Wunschvorstellungen der Frauen eindeutig an pädophilen Leitbildern der Porno-Industrie orientieren. Diesen ästhetischen Vorstellungen nähern sich die Frauen unter anderem durch die dauerhafte Entfernung ihrer Schamhaare, bzw. einer operativen Verkleinerung der Kleinen Schamlippen an. 
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Unfruchtbarkeit
Neue Therapiechancen für ungewollt kinderlose Paare?

Die Wochenzeitschrift "Die Zeit" berichtet über eine tierexperimentelle Studie bei der es den Forschern gelungen ist, aus undifferenzierten Stammzellen befruchtungsfähige Eizellen zu züchten. 
Die Versuchstiere brachten später gesunden Nachwuchs zur Welt. Sollten sich diese Versuche in anderen wissenschaftlichen Einrichtungen reproduzieren lassen, so könnte die innovative Technik möglicherweise schon bald ungewollt kinderlosen Paaren helfen, gesunde Kinder zu bekommen. mehr lesen
Quelle: Die Zeit

UV-Bestrahlung und Hautkrebs

Die Benutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko - sowohl für den schwarzen (Melanome), als auch für den weißen Hautkrebs (z.B. squamöser Hautkrebs und Basalzellkarzinome). Besonders gefährdet sind junge Menschen. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Brustkrebs-Diagnostik
Studie belegt Vorteile der digitalen Mammografie

Mediziner setzen bei der Früherkennung von Brustkrebs zunehmend auf die digitale Mammografie. Doch ist die Methode wirklich besser als die herkömmliche? Eine niederländische Studie zeigt: Mit digitalen Aufnahmen erkennen Ärzte mehr aggressive Brustkrebsvorstufen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Lebenserwartung steigt und steigt

Obgleich die Lebenserwartung in Deutschland seit Jahrzehnten immer mehr zugenommen hat, konnten die Statistiker  nun mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Jede zweite heute in Deutschland lebende Frau wird ihren 85. Geburtstag erleben.  mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Frauenheikunde und Geburtshilfe

Vorsorgeuntersuchungen: Welche Checks sind in der Schwangerschaft sinnvoll? mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs-Behandlung

Medizinische Versorgung in Deutschland: Krankenkassen  sparen bei Brustkrebs-Patientinnen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs-Screening

 Die Vor- und Nachteile des auch in Deutschland eingeführten Brustkrebs-Screenings sind hoch. Zwar überwiegen  nach einer in Italien durchgeführten Studie die Vorteile die Nachteile im Verhältnis 1:2, doch dies ist für die individuellen Frauen kein Trost, die Opfer der Überdiagnostik werden.  mehr lesen
Quelle: Spiegel online , Journal of Medical Screening

Früherkennung bei Eierstockkrebs
Bösartige Tumore an den Eierstöcken werden aufgrund der erst spät auftretenden Symptome meist sehr spät entdeckt.

Dann ist eine Heilung oft nicht mehr möglich. Obgleich eine Früherkennung also von extremer Wichtigkeit wäre, sind de derzeit zur Verfügung stehenden Diagnosemethoden umstritten. Eine angesehene US-Gesundheitsbehörde rät daher nun ausdrücklich von den Ultraschall-Screening-Untersuchungen auf Eierstockkrebs ab.  Diese schützen Frauen nicht zuverlässig vor dem gefürchteten Krebsleiden sondern können auch viel Schaden anrichten. mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Annals of Internal Medicine

Brustkrebs
Röntgenuntersuchungen lösen bei Frauen mit familiär erhöhtem Brustkrebsrisiko (BRCA1/2 Gen) vermehrt bösartige Brusttumore aus

Eine große europäische Studie zeigte, dass selbst sehr niedrig dosierte Röntgenuntersuchungen bei Risiko-Patientinnen das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Bei diesen jungen Frauen sollten daher im Zuge der Diagnostik ausschließlich strahlenarme Untersuchungsmethoden wie ein MRT (Magnet Resonanz Tomographie)  oder Ultraschall zum Einsatz kommen.
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012

Frauenheilkunde
Die Hormonersatztherapie hat mehr gesundheitliche Nach- als Vorteile

Die weit verbreitete Hormonersatz-Therapie (HET) unter Verwendung der Sexual-Hormone aus der Gruppe der Östrogene und Gestagene ist für die Vorbeugung von Herzinfarkten, Schlaganfällen, Demenz und Osteoporose ungeeignet.
mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Jun 11;172(11):878-86., 2012 Jul 11;7:CD004143.,  Update of Cochrane Database Syst Rev. 2009;(2):CD004143.

Frauenheilkunde
K.-O.-Tropfen - bei Verdacht sofort zum Frauenarzt!  

Die Substanzen, die meist in K.O.-Tropfen enthalten sind, lassen sich nur acht bis zwölf Stunden lang nach der Einnahme im Blut und Urin nachweisen.  mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) 

Pneumokokken-Infektion: Tödliche Gefahr für Kleinkinder

 Pro Jahr sterben weltweit etwa 1 Million meist kleine Kinder an den Folgen einer Pneumokokken-Infektion. Die sich immer weiter verbreitenden Resistenzen der Krankheitserreger gegen Antibiotika erschwert die Bekämpfung. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu senken schlagen Experten vor, die werdenden Mütter während der Schwangerschaft gegen Pneumokokken-Infektionen zu impfen.  Doch dieser Ansatz ist unter Frauen- und Kinderärzten  umstritten. mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004903

Schmerztherapie
Chronische Migräne-Kopfschmerzen

Eine Migräne - mit und ohne Aura - führt bei Frauen nicht wie befürchtet zu einem schnelleren Abbau der geistigen (kognitiven) Leistungsfähigkeit. mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.
mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012

Mäßiger Alkoholgenuss vermindert bei Frauen das Risiko für die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis (Gelenkentzündung)

Dass mäßiger Alkoholgenuss eine ganze Reihe von positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat (u.a. niedrigeres Herz-Kreislaufrisiko und eine verlängerte Lebenserwartung)  ist schon lange bekannt und wissenschaftlich  gut abgesichert. mehr lesen
Quellen: British Medical Journal 2012 Jul 10;345:e4230. doi: 10.1136/bmj.e4230.  

Kritik an der Nahrungsmittelindustrie

Kinderärzte sind sich einig: reine Kuhmilch ist für kleine Kinder die ideale Nahrung. Die von der Industrie angebotene "optimierte"
Kuhmilch - auch  "Kindermilch" genannt - ist für diese Altersgruppe nicht geeignet. mehr lesen

Quelle: Spiegel online
Brustkrebs-Behandlung: wird die brusterhaltende Operations-Technik zu positiv gesehen? 

In vielen Fällen wäre  eine
radikalere Operation offenbar die bessere Entscheidung.  mehr lesen
Quelle: BMJ 2012;345:e4505
Hundehaltung fördert die Gesundheit von Kleinkindern

Finnische Wissenschaftler fanden heraus, dass Kinder die mit Hunden aufwachsen, im ersten Lebensjahr nur selten unter Atemwegsinfekten und Mittelohrentzündungen leiden. Auch der Bedarf an Antibiotika ist bei häufigen Kontakten zu Hunden vermindert. mehr lesen
Quelle: Pediatrics, Published online July 9, 2012 (doi: 10.1542/peds.2011-2825)
Blasenentzündungen: Behandlung mit Cranberrysaft

Seit Jahrzehnten gilt Cranberrysaft nicht nur bei den Anhängern der Alternativmedizin als zuverlässig wirkendes Mittel, um Blasenentzündungen nebenwirkungsfrei zu behandeln. Jetzt zeigt eine neue Studie, dass diese Therapie wahrscheinlich tatsächlich wirkt. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das
Thromboserisiko
II
Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten.  mehr lesen
Quelle: 2012 Jun 14;366(24):2257-66. 
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das
Thromboserisiko I

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung
(Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko mehr lesen
Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.

Brustkrebs-Risiko nach künstlicher Befruchtung


Frauen, die sich im jungen Alter künstlich befruchten lassen, erkranken im späteren Leben möglicherweise vermehrt an Brustkrebs. Erfolgt die künstliche Befruchtung aber erst im fortgeschrittenen Alter, so ist das Brustkrebs-Risiko nicht erhöht. mehr lesen
Quelle: Spiegel online 

Regelschmerzen: Aspirin ist ungeeignet

Der Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) warnt davor gegen starke Regelschmerzen das Blutungen fördernde Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) einzunehmen. Besser geeignet soll das Schmerzmittel Ibuprofen sein.  mehr lesen
Quelle: Presseinformation  Berufsverband der Frauenärzte (BVF)
 
Krebs-Screening-Untersuchungen

Psychologen erklären, warum der Nutzen von Screening-Untersuchungen generell überschätzt wird. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Eierstockkrebs
Verbraucherschutzzentrale mahnt Frauenärzte ab

Geschäftstüchtige Mediziner preisen Ultraschalluntersuchung als Screeningmethode zur Früherkennung von Eierstockkrebs an. Doch Experten sind der Meinung, dass die von den Frauen selbst zu bezahlende sogenannte individuelle Gesundheitsleistung (Igel) mehr schadet als nutzt. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das Thromboserisiko

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisikomehr lesen
Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.
Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille
Mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Gefahren Das Pharmaunternehmen Bayer muss in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen zahlen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Hyperthermie bei Brustkrebs

In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist
Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf.




Quelle: YouTube Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD
Hyperthermie-Therapie bei Brustkrebs

Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen.
mehr lesen
Quelle: Journal Biomaterials
Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs

Die unterschiedliche Kombination und Verteilung der nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über das weitere Schicksal der Erkrankten. mehr lesen
Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983 Received 24 April 2011 Accepted 22 February 2012 Published online 18 April 2012
Krebserkrankungen:  Wunder sind möglich.

Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, dass es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt
sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.  
mehr lesen
von Dr. Jochen Kubitschek      





Antibabypille & Co.
Die Schwangerschaftsverhütung mit intrauterin implantierten Spiralen (IUP) schützt Anwenderinnen  vor Krebs des Gebärmutterkörpers, als auch des Gebärmutterhalses.
mehr
lesen

Quelle:
Lancet Oncol. 2011
Schwangerschaft
Das Risiko von Fehlgeburten
wird durch die Einnahme zahlreicher unterschiedlicher Schmerzmittel und Entzündungshemmer deutlich um das zwei- bis dreifache erhöht. mehr lesen
Quelle:  CMAJ. 2011  
Thrombose-Vorbeugung bei Krankenhauspatienten

Ohne vorhandene Thrombose-Risikofaktoren sind weder blutverdünnende Medikamente, noch Kompressionsstrümpfe erforderlich. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med 2011 Nov 1; 155:625.
Brustkrebs-Früherkennung  - Gentest gibt Auskunft über das familiär bedingte Erkrankungsrisiko

Viele Frauen fragen sich in diesem Zusammenhang mit dem Brustkrebs-Risiko bei bestehender familiärer Belastung, ob sie bei negativ ausgefallenem Gentest (BRCA 1 oder 2 negativ) möglicherweise trotzdem ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko haben.  Doch dies scheint nicht der Fall zu sein. mehr lesen

Quelle:J Clin Oncol 2011 Oct 31;
Gewusst wie:  Wasser + Diät  - diese Kombination unterstützt den Abbau von Fettpolstern

Wenn Übergewichtige vor jeder
kalorienreduzierten Malzeit mindestens einen halben Liter Wasser  trinken, wird der angestrebte Gewichtsverlust deutlich optimiert. mehr lesen
Quelle: Department of Human Nutrition, Foods and Exercise
Mammograhie-Screening: wie röntgen?
In Expertenkreisen tobt seit einigen Jahren ein heftiger Streit. Es geht um die wichtige Frage, ob es bei der Durchführung des in vielen Ländern angebotenen Brustkrebs-Screenings sinnvoll ist, moderne digitale Röntgengeräte jenen Standard-Geräten vorzuziehen , die auch heute noch zur Aufzeichnung der Gewebebilder die seit vielen Jahrzehnten bewährten Röntgen-Filme verwenden. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med.
2011 Oct 18;155(8):493-502.

Brustkrebs-Risikofaktoren


Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs. mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011;306(17):1884-1890. doi: 10.1001/jama.2011.1590 

Brustkrebs-Diagnose Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an.
Über die Bestimmung von Biomarkern lässt sich voraus sagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist. mehr lesen
Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)
Frauenheilkunde / Gynäkologie
Brustkrebs-Behandlung bei jungen Frauen

Eine radikale Brustamputation muß nicht sein, da dieser gefürchtete  Eingriff  im Kopf-an-Kopf Vergleich zu einer konservativen, brusterhaltenden Therapie die Überlebenschancen und Behandlungsergebnisse nicht statistisch signifikant verbessert. mehr lesen  
Quelle: Elsevier Global Medical News. 2011 Sept 7, ASCO Breast Cancer Symposium
Entwarnung:  Es droht keine neue "Contergan-Tragödie"

Blutdrucksenkende Medikamente,
die während der ersten Monate einer Schwangerschaft eingenommen werden, erhöhen bei den Foeten nicht -wie von vielen Ärzten bisher  befürchtet -das Risisko für Missbildungen. mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343:d5931 doi: 10.1136/bmj.d5931 (Published 18 October 2011)
Süßigkeiten und Migräne

Was ist dran an den viel zitierten "Auslösern" für Migräneanfälle ? Schlechter Ruf von Süßigkeiten wie Schokolade oder Gummibärchen bei Migräne wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. mehr lesen
Quelle: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft  
Strahlenschützer sehen sich bestätigt: UV-Strahlung von Solarien definitiv krebserregend

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir
warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne". mehr lesen 
Bild: www.fotolia.de@Uwe Fenner
Quelle:
Bundesamt für Strahlenschutz 
Schmerztherapie bei Migräne mit Aura 

Migräne-Behandlung mit der transkranialen Magnetfeldstimulation: Die transkraniale Magnetfeldstimulation hilft oft jenen Migränepatienten mit Aura bei denen die derzeit verfügbaren Schmerzmittel entweder nicht helfen, oder aber aufgrund starker Nebenwirkungen  oder Kontraindikationen nicht eingesetzt werden können.  mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet
Brustkrebs-Behandlung. Radikal ist nicht immer gut

Die radikale Entfernung der in der Axelhöhle gelegenen Lympknoten ist nicht erforderlich, sobald der Brust-Tumor nur in den sog. Wächter-Lymphknoten metastasiert hat. Es ist ausreichend, wenn neben dem Tumor selbst nur noch der befallene Wächter-Lymphknoten entfernt wird. Damit werden den Frauen Nebenwirkungen der Brustkrebs-Therapie erspart, die die Lebensqualität ganz erheblich beeinträchtigen können.
mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt JAMA. 2011 Feb 9;305(6):569-75.
Forschung zeigt: Die Pille steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen 

IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen. Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.

mehr lesen
Quelle: Presse-Information IQWIG
Bewertung des Mammografie-Screenings 

Diese gesunden Frauen  angebotene Routineuntersuchung stellt wahrscheinlich eine sinnlose Vergeudung finanzieller Ressourcen dar, die im Gesundheitswesen dringend an anderer Stelle benötigt würden. Nach zehn Jahren liegt der absolute Überlebensvorteil in der Gruppe der gescreenten Frauen bei mageren 0.05%. Die negativen Folgen des Screenings sind immens.
mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration
Brustkrebs-Behandlung: Ist die Strahlentherapie in vielen Fällen überflüssig?

Die Standardtherapie für Brustkrebs im Frühstadium besteht derzeit in der operativen Entfernung des bösartigen Tumors, sowie der nachfolgenden Gabe des Medikaments Tamoxifen plus einer Strahlentherapie. Jetzt hat eine am Massachusetts General Hospital, Boston, U.S.A., durchgeführte Studie gezeigt, dass die von den Frauen oft als sehr belastend empfundene Strahlentherapie wahrscheinlich gegenüber der alleinigen medikamentösen Behandlung von Tamoxifen keinen deutlichen Zusatznutzen ergibt. mehr lesen
Quelle: Presseinformation / Newsletter Cancer Decicions
Frauen und  Rauchen 

Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
mehr lesen
Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
Brustkrebs-Behandlung

Die übliche Strahlentherapie ist nicht in der Lage, die Brustkrebs-Stammzellen an der Vermehrung zu hindern, bzw. um diesen Zelltyp  ganz abzutöten.  Die überlebenden Stammzellen sind aber wahrscheinlich dafür verantwortlich zu machen, dass ein Brustkrebs auch noch viele Jahre nach der erhofften Ausheilung des Tumors später plötzlich wieder aufflackern kann. Jetzt zeigt eine in den U.S.A. an Mäusen und menschlichen Brustkrebszellen durchgeführte Laborstudie , dass eine zusätzlich durchgeführte Wärmebehandlung ( Hyperthermie-Therapie)  mithilft die bedrohliche Strahlen-Resistenz der Tumor-Stammzellen zu überwinden.
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Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Science Translational Medicine und Howard Huges Medical Institute,U.S.A.

Mit dem Pflanzenwirkstoff Capsaicin gegen Übergewicht

Chinesische Wissenschaftler fanden heraus, dass ein Inhaltsstoff der weit verbreiteten Chili-Schote Fettzellen in den Tod treibt.
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Quelle: Medline Abstract Fachblatt J. Agric. Food Chem.

Alternativ-Medizin: Besonders aggressive Brustkrebszellen in Schach halten

Eine Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen Nahrungsbestandteilen konnte  die Vermehrung besonders aggressiver Brustkrebszellen
im Laborexperiment nahezu vollständig stoppen. Alle Bestandteile hatten bereit in früheren Labor-Untersuchungen ihre jeweilige Anti-Krebswirkung unter Beweis gestellt. Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von Indiana, U.S.A., durchgeführt. mehr lesen
Quellen: Cancer Decisions und Publikation im Fachblatt Integrative Cancer Therapies (http://ict.sagepub.com)
Mammakarzinom bei Männern

In seltenen Fällen können auch Männer an Brustkrebs erkranken.  Ein Videofilm der Universität von Texas erklärt (in englischer Sprache) die wissenschaftlichen Fakten. mehr lesen
Quelle: Website Livestrong.com
Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung(Cryoablation)

Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen. Eine Wissenschaftlergruppe untersuchte an der Michigan Medical School im Tierexperiment die Auswirkungen der Cryoablation auf das Risiko der Metastasierung des Tumors und der sich daraus ergebenden Überlebenszeit. mehr lesen
Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Risikoarm und keine Abtreibung: die Pille danach
  

Das Deutsche Ärzteblatt räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 18 vom 2. Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema Notfall-Verhütung und der  Pille danach  in der Öffentlichkeit halten und die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung in Deutschland noch immer einschränken. 
mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt
Sex-Risiko mit Spätfolgen

-
Berufsverband der Frauenärzte e.V.  warnt.  mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V.

Späte Mutterfreuden  Chancen und Risiken

Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (Azetylsalizylsäure = u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Journal of Clinical Oncology
Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Viele Jahre lang war die Fiebertherapie ( Hyperthermie-Therapie)  umstritten und kam nur bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin interessiert waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hyperthermie-Therapie auch im Bereich der traditionelle Krebsmedizin (Onkologie) eine wertvolle Therapieergänzung darstellen kann. In Kombination mit der üblichen Chemo- und Strahlentherapie kann die Tiefen-Wärmeanwendung die Therapieergebnisse deutlich verbessern.
mehr lesen

Quelle: Fachblatt The Lancet
Brustkrebs-Diagnostik: Wichtige Erkenntnis - viel hilft nicht immer viel

Der zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen. mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet
Schokolade - gesund oder schädlich?

Das Image der Schokolade ist bei gesundheitsbewussten Menschen und auch vielen Ärzten nicht gut. Angeblich macht sie dick, schädigt die Zähne und fördert die Entstehung einer Zuckerkrankheit.  Doch in letzter Zeit mehren sich die Hinweise darauf, dass der mäßige Schokoladengenuss das Risiko für Herzinfarkte deutlich absenkt. In einer wissenschaftlichen Studie konnten schwedische Forscher zeigen, dass Herzinfarktpatienten die dreimal in der Woche dunkle Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten erneut eine Herzattacke zu bekommen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt

Preisgünstig angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore. mehr lesen
Quelle: Newsletter Cancer Decisions
Hyperthermie bei Brustkrebs

Das innovative Verfahren der sog.
Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt.  mehr lesen 
Quelle: Presse-Information  Deutsche Krebsgesellschaft
Studienergebnisse zum Mammografie-Screening vorgelegt -Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt

Das
Mammografie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
mehr lesen
Quelle : Presse-Information Universität Bonn
Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung

(Cervixkarzinom-Prophylaxe): Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
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Quelle: The Lancet
Frauen empfehlen Mammografie-Screening

Aktuelle Studie zeigt:
Frauen bewerten Screening-Programm positiv. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt die gestern veröffentlichten Ergebnisse der Studie zum Screening- Programm, die von der Women's Health Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs initiiert und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen zeigt, dass über 90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem qualitätsgesicherten Programm teilnehmen würden.
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Quelle : Presse-Information Universität Jena
Erhöhen Rot- und Weißwein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ? 

Eine neue Studie ergab  für "Vieltrinkerinnen" ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko: Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit
.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Brustkrebs-Behandlung

Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie.
Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft. mehr lesen

Quelle: Presse-Information  Universität Freiburg
Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie)

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden sollten. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität München
DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf

IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie stärker berücksichtigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten. mehr lesen

Quelle: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Genprofiling bei Brustkrebs

Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen und behandeln.  Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
mehr lesen 
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Senologie
Kritik an Frauenärzten: Therapie-Leitlinien bei Brustkrebs anwenden.

Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung und sieht noch erhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung und Dokumentation.
mehr lesen 
Quelle: AG wissenschaftliche Medizinische Fachgesellschaften
Brustkrebs-Therapie und Brustkrebs-Prophylaxe / Vorbeugung.

Möglicherweise kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform des Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt werden. mehr lesen

Quelle:  Fachblatt Cancer Research
Vitamin D und Brustkrebsrisiko

Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr lesen
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum
Alternative/additive Krebstherapie 

Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht. 
Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und
membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
mehr lesen

Quelle: Newsletter Cancer Decisions

Brustkrebs-Diagnostik -  Mammografie-Screening

Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening): wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? 
mehr lesen
 

Quelle: Ärzte Zeitung
Brustkrebs Diagnostik: Magnetresonanztomographie (MRT) entlarvt Brustkrebs-Vorstufen

Auf dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen, dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.) mehr lesen   
Quelle: ASCO Kongress der amerikanischen klinischen Onkologen
Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammografiescreening,

angeregt durch die Kohortenstudie Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr lesen

Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening (BMJ 2005) by Karlheinz Bayer M.D. mehr lesen  

Sonnenbänke als Risikofaktor

Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber "des Teufels". Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek  mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Brustkrebs mit MR-Mammografie früher und sicherer erkennen.


Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Jena

Fischöl und Brustkrebs:  werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden.  mehr lesen
 
Quelle: International Journal of Cancer
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl

- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Bonn
"Sandmännchen"-Protein - Neues Schlafeiweiß Glycin entdeckt

Melatonin ist out - das neue Schlafprotein heißt Glycin. Neurophysiologen um Michael Case und Peter Soja von der Universität von Britisch-Kolumbien in Vancouver (Kanada) berichten im weltweit führenden Fachjournal "sleep" (Ausgabe November 2008) über die schlafstimulierende Wirkung dieser kleinsten der insgesamt 20 Eiweißbausteine: "Glycin hemmt wie ein polsterndes Kissen die Übertragung von Nervenreizen, führt somit zur Muskelerschlaffung" - wichtiger Kippschalter in den wohltuenden Schlaf. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachjournal "Sleep"
Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Renommierte Experten fragen wie wirksam die Impfung wirklich ist? Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Fachblatt The Lancet
Hoher Kaffeekonsum während der Schwangerschaft behindert das Wachstum der Kinder

In einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche) mit einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten Beobachtungsstudie  wurde deutlich, dass sich ein hoher  Kaffeekonsum der werdenden Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt. Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um so kleiner die Kinder.  mehr lesen
Quelle:  Presse-Information  Fachblatt the Lancet CARE Study Group


   

Dokumentationen und Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie  und Geburtshilfe e.V. (DGGG) mehr lesen

 

Info-Linkliste Brustkrebs hier


 

Deutschland:  Zertifizierte Brustzentren hier

 

Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Senologie I: Diese übersetzte Leitlinie dient als Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung von Brustkrebs  – ein Thema für mich?“ heißt der Ratgeber.  mehr lesen


 

Patienten-Leitlinie Diagnose und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Senologie II: Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs. mehr lesen

 

  Linkliste zu Themen rund um Frauenheilkunde und Geburtshilfe hier





News und aktuelle wissenschaftliche  Informationen
zum Themenkomplex Antibabypille und andere Verhütungsmittel


Aktualisiert: 26.09.16, Uhrzeit: 05.36 ssi

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Frauenheilkunde: widersprüchliche Meldungen zum Thema Antibabypille verunsichern  viele Frauen

Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko

Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert,  in der im Zusammenhang mit der Einnahme oraler Kontrazeptiva ( Antibabypille ) das jeweilige durchschnittliche Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall, Lungenembolie und Herzinfarkt) ermittelt wurde. Das Ergebnis zeigt, dass Antibabypillen nach wie vor sehr sicher sind - aber einige sind offenbar sicherer als andere.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2016

 

Frauenheilkunde

Schwangerschaftsverhütung: Tödliche Nebenwirkungen nach Einnahme der Antibabypille

Patientin verklagt nach einer Lungenembolie den Hersteller einer Antibabypille

Bisher galt als ausgemacht, dass das Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation der oralen Kontrazeptiva - den sog.  Antibabypillen - geringer wurde.  Doch heute steht der dringende Verdacht im Raum, dass auch die neuesten Antibabypillen,  die von vielen Ärzten ihren Patientinnen als besonders sicher empfohlen werden, lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Lungenembolien und tiefe Venenthrombosen haben können.

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Quelle:  Spiegel online

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Was Frauen interessiert - nützliche Informationen zum Thema Verhütung

 Am 26.9. ist Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007 jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig Anlass, das Bewusstsein für Empfängnisverhütung weiter zu stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.de zahlreiche Informationen und Services im Bereich Verhütung.

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Quelle: werbende Presseerklärung der Pharmafirma Hexal

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Die Pille danach

Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort in Deutschland rezeptfrei in der Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online veröffentlicht die Fakten im  Detail.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

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Orale Kontrazeption

Wie gefährlich sind Antibabypillen wirklich?

Weltweit nehmen viele Millionen Frauen die Pille mehr oder weniger regelmäßig ein. Da die in den Pillen enthaltenen Sexual-Hormone den Stoffwechsel der Frauen auf vielfältige Weise beeinflussen, hat es sich aufgrund praktischer Überlegungen ergeben, dass sich das statistisch erfasste allgemeine Sterbe-Risiko als einziges zuverlässiges Maß für die Gefährlichkeit der populären Verhütungsmittel etabliert hat.

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Quelle: British Medical Journal 2014

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Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

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Quelle: Spiegel online

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Empfängnisverhütung

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine sichere Schwangerschaftsverhütung auch ohne die üblichen, mit nur schwer kalkulierbaren Nebenwirkungen belasteten Hormon-Pillen möglich ist.

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Quelle: Spiegel online 2013
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"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.

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Quelle: Spiegel online 2013
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Antibabypille
Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung

Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden sich an Ärzte, aber auch interessierte medizinische Laien. Die Empfehlungen sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen.

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Empfängnisverhütung
Frauen verklagen Pillenhersteller

In Frankreich rollt eine Welle von Schadensersatzprozessen auf Pillenhersteller zu.

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Quelle: Spiegel online
Frauenheilkunde
: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.

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Quelle: British Medical Journal 2012

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

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Quelle: N Engl J Med.   
Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko

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Quelle: BMJ.

Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille: mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Risiken

Das Pharmaunternehmen Bayer zahlt in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen.

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Quelle: Spiegel online 

Schwangerschaftsverhütung
Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt

Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.

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Quelle: Reuters, Food and Drug Administration

Thrombose-Prophylaxe

Welche Rolle spielt die Antibabypille? Lungenembolien bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.
Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V.,

Langzyklus - der Periode ein Schnippchen schlagen

der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) zum Thema Verschieben der Regelblutung

mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Forschung zeigt: Die „Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen

IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen / Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.  

mehr lesen
Quelle: Presse-Information IQWIG

Antibabypille: Rauchen und Frauen

Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)
 

Risikoarm und keine Abtreibung: die "Pille danach"

Das Deutsche Ärzteblatt räumt mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“ und der  „Pille danach“  in der Öffentlichkeit halten und die in Deutschland in ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung  noch immer einschränken. 

mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt

Pille und Krebsverdacht

Die Antibabypille erweist sich in einer Riesen-Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw. schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten Krebsarten.

mehr lesen
Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ

Sorgenfrei durch Vorsorge - Kontrazeption bei Frauen unter 20

Juliane, 14: “Ich bin seit zwei Monaten mit einem Jungen zusammen. Wir lieben uns sehr, haben auch schon einige Male miteinander geschlafen und bisher mit Kondomen verhütet. Demnächst möchte ich wegen der Pille zu einem Frauenarzt gehen. Ehrlich gesagt, ist mir etwas mulmig dabei. Muss ich meinen Eltern sagen, dass ich mir die Pille verschreiben lasse? Bekomme ich sie überhaupt schon mit 14?” Diese Anfrage hat beispielhaften Charakter.

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Antibabypille: Langzyklus – Blutungen nur alle 2-3 Monate?

Die ununterbrochene Einnahme der Pille ohne eine siebentägige Pillenpause ist durchaus nicht neu. Bereits 1988 ergab eine Befragung in Australien, dass sich 46% der Frauen wünschten, nur viermal im Jahr oder noch seltener eine Menstruation zu haben. Ihr wichtigstes Argument lautete: Regelmäßige Blutungen sind lästig, weil die zyklusbedingten Beschwerden als Einschränkung empfunden werden. Heute haben zahlreiche Pillenanwenderinnen bereits Erfahrungen damit gemacht, ihre Periode über die übliche Pilleneinnahme von 21 Tagen hinaus problemlos zu verschieben.

 

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille

mehr lesen
Quelle: Der Kassenarzt: "Pille ohne Pausen"

Sichere Verhütung nach der Geburt

Für viele Paare spielt die Sorge oder Unsicherheit eine wichtige Rolle, dass die Frau nach der Geburt eines Kindes zu früh wieder schwanger werden könnte. Schon der Gedanke an eine neuerliche Schwangerschaft kann ein unbeschwertes Sexualleben belasten. Die geeignete Verhütung sollte deshalb nicht nur gemeinsam geplant werden, sondern sie muss während der Stillzeit auch einem veränderten Anforderungsprofil entsprechen. Das heißt, die Verhütung sollte Sicherheit gewährleisten, jedoch die Milchqualität und –produktion sowie das Gedeihen des Kindes nicht beeinflussen.

mehr lesen  
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille und  Langzyklus finden Sie im Interview mit PD Dr. Inka Wiegratz von der Universitätsfrauenklinik Frankfurt.

mehr lesen
Quelle: www.kassenarzt.de

Von A wie Anti-Baby-Pille bis Z wie Zyklus

Über 700.000 Frauen in Deutschland sind schwanger, über 10 Millionen Frauen sind in den Wechseljahren 1, jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose 2, 19.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs 3. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre sind die bekannten Wendepunkte im Leben einer Frau und sie bringen eine Menge ungelöster Fragen mit sich. Der weibliche Körper macht viele Veränderungen durch, über die Frauen oft nur unzureichend informiert sind.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Zerstört die Pille auf Dauer die weibliche Libido?
Von Jochen Kubitschek

Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht zu platzen.

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Quelle:

Schwanger trotz Pille.

Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele Frauen ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit der Pille kommt es zu einer Schwangerschaft. Für übergewichtige Frauen ist diese Gefahr besonders hoch. Forscher stellten fest, daß das Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.

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Quelle:

Mehr als jede fünfte Schwangerschaft tritt völlig überraschend ein - und trotz Verhütung

Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe um Nathalie Bajos vom Pariser Hôpital de Bicêtre in der Zeitschrift "Human Reproduction".

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Quelle:



 



 

 

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Die Cochrane Library ist eine elektronische Bibliothek, die man über das Internet benutzen kann. Sie enthält Aussagen über die Wirksamkeit medizinischer Behandlungsverfahren.




hier (deutsch)

hier (englisch)

 

 

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