FRAUENHEILKUNDE

die Heilkräfte der Natur und des eigenen Körpers nutzen.

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

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Roche Deutschland informiert (frei von Produktwerbung)

über das viele Patientinnen bewegende
Thema Brustkrebs






 

 

 



 

  

Der Hamburger Krankenhausspiegel ist bundesweit vorbildlich
wenn es um die Information der Patienten geht:




  21.10.17, Uhrzeit: 12.10
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Mittelteil Frauenkrankheiten


Gesunde Ernährung: Schwangerschaft und Vitaminbedarf

Viele Schwangere schlucken wahllos Nahrungsergänzungsmittel und Vitamin-Präparate. Sie meinen offenbar, dass viel auch viel hilft. Doch die freiverkäuflichen Vitaminpillen sind gelegentlich nicht nur eine überflüssige Geldausgabe, sondern können dem ungeborenen Kind manchmal sogar schaden. Vor allem für Veganerinnen und Vegetarierinnen ist die Situation unübersichtlich. Diese sollten sich daher unbedingt sachkundig beraten lassen. Doch Vorsicht: einige Berater sind ideologisch voreingenommen und beraten daher falsch!

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Quelle: Süddeutsche Zeitung online

Schwangerschaft

Totales Alkoholverbot während der Schwangerschaft

Viele Frauen trinken während einer Schwangerschaft. Doch in welcher Menge wird der Alkohol schädlich für das ungeborene Kind?  Um dieser Frage nachzugehen, hat eine englische Forschergruppe das vorhadene Datenmaterial statistisch ausgewertet und kam zu dem Schluß, dass  - wer sicher gehen will - während einer Schwangerschaft keinen Alkohol trinken darf - auch nicht ein einziges Glas. Das Magazin Spiegel online informiert ausführlich über das viel zu wenig beachtete Problem   - basierend auf der im British Medical Journal veröffentlichten Untersuchung.

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Quellen: Spiegel online, September 2017, BMJ 2017

Die Geschlechtsumwandlung Mann zu Frau wird durch neue OP-Technik optimiert.

Durch den gesellschaftlichen Wandel der vergangenen Jahrzehnte ist es heute Transgender-Personen möglich, sich offen zu ihrem Problem zu bekennen und ärztliche Hilfe zu suchen - und oft auch zu finden.
Bei der Geschlechtsumwandlung Mann zu Frau wird jetzt in den USA eine neue OP-Technik erprobt, die die Geschlechtsumwandlung optimieren soll. Verwendet wird das einzige Gewebe, das rosa und haarlos ist und das so etwas wie "Vaginalschleim" produzieren kann. Es handelt sich um das Bauchfell (Peritoneum).en führt.

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Quelle: News Medizin 2000

Wechseljahre

Hormonersatztherapie: lebensbedrohliches Schlaganfall-Risiko bei oraler Anwendung der Hormone

Viele Jahre lang wurde die in den Wechseljahren durchgeführte Hormon-Ersatztherapie (HET)empfohlen. Doch dann zeigte sich, dass das Risiko für Schlaganfälle erhöht war. Als riskant erwies sich die orale Anwendung der Hormone. Bei der Zufuhr über die Haut und die Schleimhaut der Scheide wurde kein erhöhtes Risiko gefunden.

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Quelle: Stroke 2017

Kleinkinder: Vorsicht beim Sonnenschutz für die Haut

Da Sonnenschutzcremes zahlreiche chemische Inhaltsstoffe enthalten können, deren Wirkung auf den Menschen unklar ist, hat jetzt die US-Arzneimitelbehörde FDA einen Ratgeber veröffentlicht. Darin legt sie Eltern dringend ans Herz,  die empfindliche Haut von Säuglingen  nicht mit Sonnenschutz-Cremes einzureiben. Sie rät den besorgten Eltern,  ihre kleinen Kinder voll bekleidet in den Schatten zu legen. Auf diese Weise wird der Kontakt zu UV-Strahlen vermieden, ohne dass diese Gefahr mit den Einsatz von möglicherweise schädlichen Chemikalien ausgetauscht wird. 

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Quelle: FDA 2017
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Quelle: Stiftung Warentest

Alternativen zur Pille

Frauen, die die Antibabypille nicht vertragen, bzw. aus anderen Gründen nicht einnehmen wollen, können bei der Verhütung auf zahlreiche Alternativen ausweichen. Doch seien wir ehrlich: die Alternativen sind nicht so sicher wie die Pille und die geringere Thrombosegefahr wird durch eine oft unbequeme Anwendungs-Prozedur wieder ausgeglichen. Aber wie so oft im Leben, ist die Wahl des Verhütungsmittels Geschmackssache. 

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Quelle: Spiegel online 2017

Neubeginn: Transgender-Frau Michaela berichtet in einem bewegenden Blog-Beitrag von ihrem langen Leidensweg und dem erfolgreichen Neubeginn.

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Quelle: Suchmaschine www.deusu.de

Akupunktur - die heilende Wirkung der Nadeltherapie ist weiter umstritten

Obgleich zahlreiche Studien die Wirksamkeit der altchinesischcn Nadeltherapie untersucht haben, ist das Problem der fraglihen Wirksamkeit nicht gelöst. Einmal scheint eine Studie eine Wirkung der Nadeltherapie statistisch zu bestätigen- ein anderes Mal wird keinerlei Wirkung nachgewiesen. Jetzt wurden im US-Fachblatt JAMA zwei Therapie-Studien vorgestellt, die höchsten wissenschaftlichen Standards genügten. In einer Untersuchug wurde nachgewiesen, dass es mit Hilfe der Akupunktur nicht möglich ist, eine auf polyzystischen Eierstöcken beruhende Unfruchtbarkeit wirksam zu bekämpfen.   In einer zweiten Untersuchung gelang hingegen der Nachweis, dass es mit Hilfe einer Elektro-Akupunktur offenbar möglich ist,  bei Frauen innerhalb von 6 Wochen  eine bestehende Stress-Harninkontinenz von täglich 9.9. Gramm Urin auf nur noch 2.6 Gramm zu vermindern.

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Quelle: JAMA 2017

Der Nutzen des Brustkrebs-Screenings wird übertrieben. Die Untersuchung  ist nach Meinung vieler Experten zu riskant

Jetzt hat eine in den USA durchgeführte Studie gezeigt, dass die befragten Frauen die Vorteile des auch in Deutschland angebotenen Mammographie-Screenings über- und die mit der an gesunden Frauen durchgeführten Untersuchung verbundenen erheblichen Risiken und Nachteile unterschätzen. Auch wenn viele Experten mittlerweile vom Screening abraten,  steht weiterhin fest, dass die Mammographie dann sehr sinnvoll ist, wenn Frauen bei der Selbstuntersuchung der Brust beispielsweise einen auffälligen Knoten tasten können. 

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Quelle: JAMA Internal Medicine

Frauenheilkunde: Menstruationshygiene

Immer mehr umweltbewußte Frauen suchen nach Alternativen zu den viel Müll verursachenden Monatsbinden und Tampons. Seit einigen Jahren werden auch in deutschen Läden Menstuationstassen angeboten, die sich mehr und mehr durchsetzen. Die aus medizinischem Silikon bestehenden Tassen werden in die Scheide eingeführt wo sie sich selbst entfalten. Sie schließen die Scheide ab und fangen das Menstuationsblut auf. Weitere Hygieneartikl werden nicht benötigt. Auf Spiegel online wurde dieser umweltfreundliche und medizinisch unbedenkliche Trend ausführlich beschrieben und bewertet.   

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Quelle: Spiegel online, Juni 2017

Gesunde Ernährung 

Ist Weiß- und Vollkornbrot gleich gesund?

Israelische Forscher  haben am renommierten Weizmann-Institut zum Thema gesunde Ernährung eine Vergleichsstudie durchgeführt und die Ergebnisse im Fachblatt Cell Metabolism  veröffentlicht.  Die Studienteilnehmer nahmen 25% des täglichen Kalorienverbrauchs entweder in Form von labbrigem Weißbrot zu sich oder als täglich frisch gebackenes Vollkornbrot.  Die Analyse der gesundheitsrelevanten Blutparameter zeigte, dass es in beiden Gruppen keine relevanten Unterschiede gab.  In der Süddeutschen Zeitung wurde diese Studie im Detail besprochen. Das Vollkornbrot erwies sich zur Überraschung der Studienautoren mit Blick auf die gesundheitsrelevanten Blutwerte dem Weißbrot gegenüber nicht als überlegen. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluß, dass die Problematik einer gesunden Ernährung individueller betrachtet werden muß.  Möglicherweise gibt es keine gesunden,  bzw. ungesunden Lebensmittel.

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Quellen: Süddeutsche Zeitung Weizmann-Institut,Cell Metabolism, Juni 2017

Kinderheilkunde

Droht vegan ernährten Kindern eine Mangelernährung?

In Deutschland ist bei Kindern Mangel- und Fehlernährung extrem selten. Nur vegan ernährte Kinder sind vom Prinzip her gefährdet. Diesen wird von Berthold Koletzko, Leiter der Abteilung für Stoffwechsel und Ernährung am Haunerschen Kinderspital in München,  aus Sicherheitsgründen empfohlen, pro Tag ein nährstoffreiches Ei zu essen.  Dass ein Ei pro Tag eine gute Idee ist, legt eine im Fachblatt Pediatrics veröffentlichte und in Spiegel online ausführlich dargestellte wissenschaftliche Studie nahe.

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Quelle: Pediatrics, Spiegel online

Langzeitstudie Entlastung für die Pille

Eine Frau, die Jahrzehnte lang mit der Pille verhütet, muss später nicht fürchten, deswegen an Krebs zu erkranken. Eine weitere große Langzeitstudie gibt Entwarnung. Offenbar gibt es sogar einen (kleinen) Schutzeffekt.

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Quelle: FAZ März 2017

Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom

Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im „International Journal of Hyperthermia“ veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

Lungenkrebs-Screening

Die Krebs-Früherkennungs-Diagnostik ist derzeit bei Experten sehr umstritten. Überwiegen die zahlreichen Nachteile tatsächlich  wie Pessimisten meinen die erreichbaren Vorteile?

Viele Ärzte und auch Patienten meinen optimistisch, dass Fortschritte bei der Bekämpfung der Krebserkrankunge nur durch eine deutliche Ausweitung der Früherkennnungs-Maßnahmen möglich ist. Doch ist das wirklich so? Zweifel sind angebracht.

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

Schlafstörungen

Kann das körpereigene Hormon Melatonin tatsächlich Schlafstörungen beseitigen?

Das in den USA als Nahrungsergänzungsmittel frei verläufliche Melatonin ist nach wie vor sehr umstritten. Bei Flügen in östliche Richtung kann es wahrscheinlich das gefürchtete Jet-Lag abmildern oder gar ganz unterdrücken beseitigen.

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Quelle: The Guardian, Cochrane Org.

Alternativmedizin und Pflanzenheilkunde

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt ganze Natur-Apotheke

Wenig bekannt ist, wie gesund die Brunnenkresse ist, die bisher in vielen Küchen eher ein Schattendasein fristete.  Wie eine viel beachtete Studie der Ulster University of Ireland jetzt belegt hat, enthält die Brunnenkresse zahlreiche  hochpotente Wirkstoffe,  die bei regelmäßigem Verzehr weit verbreiteten Krankheiten vorbeugen können.  Dazu zählen unter anderem Krebs-  und gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen.

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Quelle: Ulster University of Ireland

Sportmedizin

Körperliche Aktivität  und Senkung des
allgemeinen Sterbe- und Herz-Kreislauf-Risikos

Eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass es für die Gesunderhaltung offenbar bereits ausreicht, wenn man sich nur am Wochenende an zwei Tagen ein wenig (150 Minuten)sportlich betätigt.

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Quelle: JAMA Internal Medicine 2017

Integrative Medizin erleidet Rückschlag bei der Therapie der Arthrose der Kniegelenke (Gonarthrose)

Die bei Alternativ-Medizinern und ihren Patienten beliebte und daher weit verbreitete Therapie der schmerzhaften Arthrose der Kniegelenke (Gonarthrose)  mit den Wirkstoffen Glukosamin und Chondoitin hat enttäuscht. Die auch in Deutschland weit verbreitete Kombi-Behandlung, mit deren Hilfe ein operativer Austausch der Kniegelenke hinausgeschoben werden soll, erwies sich in einer wissenschaftlichen Studie als nicht geeignet, um die die Patienten quälenden Gelenkschmerzen und die eingeschränkte Beweglichkeit der Gelenke  besser zu bekämpfen als ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Plazebo).

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Quelle: Arthritis and Rheumatology 2017

Kinderheilkunde, Psychiatrie und Geburtshilfe:

Wenn Mutti Depressionen hat

Wenn eine werdenden Mutter während der Schwangerschaft
Anti-Depressiva einnimmt, dann erhöhte sich bei den Neugeborenenlaut einer in Schweden durchgeführten Studie das allgemeine Sterberisiko, bzw. die Zahl der erforderlichen Krankenhausaufnahmen. Die Autoren der Studie wiesen aber auch darauf hin, dass  in der Gruppe der Kinder  der Studienteilnehmerinnen die Zahl schwerer Krankheiten insgesamt sehr niedrig war.

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Quelle: Pediatrics, American Academy of Pediatrics

Gesunde Ernährung

Tee erweist sich auch in neuer Studie wieder als ein gesundes Lebensmittel 

Weit verbreitete Genußmittel wie Tee, Kaffee und Zigaretten waren und sind in ihrem Einfluß auf die Gesundheit des Menschen noch immer umstritten. Im renommierten Fachblatt Heart wurde nun eine große Beobachtungstudie veröffentlicht, in deren Verlauf sich zeigte, dass jene Menschen seltener einen Herzinfarkt erlitten, die täglich Tee trinken.

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Quelle: Heart 2017

Asthma bronchiale:   bei Erwachsenen ist jede dritte Diagnose falsch 

Sehr häufig wird die Diagnose Asthma ohne die eigentlich unerläßliche Anwendung der objektive Ergebnisse liefernden Testverfahren Spirometrie und FeNOAtemtest gestellt. Es verwundert daher nicht, dass etwa jede dritte Diagnose falsch ist.

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Quelle: JAMA 2017
 

Fischöl-Therapie: Vorbeugung von Asthma bei kleinen Kindern

Wenn Schwangere im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft pro Tag 2,4 Gramm Fischöl (in Form von Fischöl-Kapseln) einnehmen, dann haben ihre Kinder in den ersten fünf Lebensjahren ein um ein Drittel niedrigeres Risiko an Asthma und anderen entzündliche Atemwegsleiden zu erkranken. Im Rahmen dieser im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie, konnten keine keine unerwünschten Nebenwirkungen dieser vorbeugenden Theraie festgestellt werden - weder bei den Müttern, noch später bei deren Kindern.

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Quelle:Bisgaard H, Stokholm J, Chawes BL, et al. Fish Oil-Derived Fatty Acids in Pregnancy and Wheeze and Asthma in Offspring. N Engl J Med. 2016 Dec 29;375(26):2530-9. doi: 10.1056/NEJMoa1503734. (Original)

"Volksnahrungsmittel"  Magensäureblocker?

Wie in Spiegel online zu lesen war, verordnen deutsche Ärzte angeblich viel zu häufig sog. Protonenpumpenhemmer, die im Volksmund auch "Magensäureblocker" genannt werden.  Dies ergab eine Analyse der Barmer Krankenkasse , die das Unternehmen für das Magazin SPIEGEL durchgeführt hatte. 

Die Protonenpumpenhemmer unterdrücken im Verdauungstrackt die Freisetzung von Magensäure (Salzsäure) nahezu total und bekämpfen so Magengeschwüre und Sodbrennen.   Doch bei der üblichen Langzeit-Einnahme kommt es oft zu gefährlichen Nebenwirkungen durch Knochenschwund bedingter Knochenbrüche und zu einem Magnesiummangel, der Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle begünstigt. 

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Quelle:Spiegel online

Sind viele Arztbesuche tatsächlich aus medizinischer Sicht überflüssig?

Spiegel online beleuchtet diese Frage ausführlich und stützt sich dabei auf Daten, die von deutschen Krankenkassen zusammengetragen wurden.

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Quelle Spiegel online

Prost 2017! Die vom Alkohol ausgehenden Gesundheitsgefahre wurden bisher wahrscheinlich überschätzt.

Ein mäßiger Alkoholkonsum tötet offenbar keine Hirnzellen ab, sondern beeinflusst die Hirnleistung nur kurzfristig. Sobald der Alkohol abgebaut ist, funktioniert das Gehirn wieder normal. Langfristig erhöht ein mäßiger Alkoholkonsum sogar die Leistungsfähigkeit des Gehirns.

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Quelle: Spiegel online , AAAC Science Net, American Journal of Epidemiology

Innere Medizin: Antibiotika-Therapie weiter unklar

Die Ärzte sind sich uneins: darf man bakterielle Infektionen wie Lungen- oder Mittelohrentzündungen mit einer von 10 auf 5 Tage verkürzten Antibiotika-Therapie behandeln?

mehr lesen (Lungenentzündungen)
mehr lesen (Mittelohrentzündungen)

Kinderheilkunde und Neurologie: Die bisher übliche Therapie einer akuten Gehirnerschütterung wird derzeit grundsätzlich überdacht.

Bisher wurde den Patienten unmittelbar nach dem Unfall als Vorsichtsmaßnahme strenge Bettruhe verordnet.  Nun zeigt eine im  US-Fach-Journal JAMA veröffentlichte Studie zur Überraschung der Forscher, dass ein sehr früher Beginn der körperlichen Aktivitäten  den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst hatte.

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Quelle: JAMA

Sind Frauen generell die besseren Ärzte?

Bisher gingen in den USA die meisten Medizin-Profis davon aus, dass das deutlich geringere Einkommen von Ärztinnen darauf zurück zu führen sei, dass auch die Qualität ihrer beruflichen Leistungen entsprechend geringer ausfällt.  Diese Erklärung wurde hinter vorgehaltener Hand unter anderem auf die auch in den USA übliche Doppelbelastung vieler Frauen zurück geführt.> Doch nun hat eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie gezeigt, dass diese weit verbreiteten Vorurteile nicht berechtigt sind. Sobald Patienten nämlich von weiblichen Internisten behandelt worden waren, fiel sowohl ihre 30-Tage-Sterblichkeit geringer aus, als auch die Wahrscheinlichkeit der schnellen Wiederaufnahme in stationäre Behandlung.  Obgleich die Unterschiede nicht groß waren, zeigen die erhobenen Daten, dass das niedrigere Einkommen der Ärztinnen nicht mit schwächeren fachlichen Leistungen begründen läßt.

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Quelle: JAMA 2016
 

Vitamin-D-Prophylaxe:  Was nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten wohlwollend unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D behindern kann. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung auf, die Patienten und Ärzte verunsichern werden.

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Quelle: British Medical Journal 2016

Kaffee und Tee: Qualitätsprodukte aus dem Fachhandel sind im Vergleich zu "modernen" Kaffee- und Tee-Kapseln viel preisgünstiger -  und ihre Qualität ist oft deutlich besser. 

Viele Menschen machen sich im Zusammenhang mit Kaffee und Tee Gedanken über den Einfluss von Kaffee und Tee auf ihre Gesundheit. Doch sie übersehen dabei, dass es noch weitere Faktoren gibt, um diese beliebten Genussmittel zu beurteilen und auszuwählen. Raffinierte Marketing-Strategien sorgen dafür, dass die teuren Kaffee-Kapseln trotz gravierender Qualitäts-Mängel massenhaft gekauft werden.

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Quelle: NDR Fernsehen 2016

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung

Wissenschaftlich naheliegend:  viel Obst essen - und damit Brustkrebs-Risiko absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 

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Quelle: BMJ

Frauenheilkunde: widersprüchliche Meldungen zum Thema Antibabypille verunsichern  

Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko in der Größenordnung von rund 30%

Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert,  in der im Zusammenhang mit der Einnahme oraler Kontrazeptiva (Antibabypille) das durchschnittliche jeweilige Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall, Lungenembolie und Herzinfarkt) ermittelt wurde.

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Quelle: BMJ 2016

Darmkrebs-Vorsorge

Ewiges hin und her:  ist Kaffee nun gesundheitsfördernd - oder ist er eher schädlich für die Gesundheit ?

Eine in Israel durchgeführte Studie zeigt nun, dass Kaffee das Darmkrebsrisiko in einer dosisabhängigen Weise um bis zu 50% senken kann.

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Quellen: American Association for Cancer Research.,Cancer Epidemiol Biomarkers Prev;

Umstrittenes Sonnenlicht: gesund oder lebensgefährlich?

Sonnenstrahlen optimieren die Bildung von Vitamin D und bekämpfen so Herz-Kreislaufkrankheiten. Dadurch senken sie das Herz-Kreislauf- und das allgemeine Sterberisiko. Das Hautkrebsrisiko wird leicht erhöht.   Wer das Sonnenlicht meidet, erhöht sein allgemeines Sterberisiko so,  als würde er Zigaretten rauchen.  Insbesondere das  Risiko für tödlich verlaufende Herz-Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkte und Schlaganfälle) erhöht sich deutlich.

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Quellen: American Association for Cancer Research.,Cancer Epidemiol Biomarkers Prev;

Gesunde Ernährung

Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders Frauen profitieren von den spezifischen Eigenschaften eisenreicher dunkler Biere.

Ein mäßiger Konsum von Bier erwies sich  bereits in vielen Studien als eher gesund. Einige die Gesundheit beeinflussende Eigenschaften werden bestimmten Bier-Sorten zugeordnet.  So enthalten beispielsweise dunkle Biere  relativ viel Eisen. Und da Frauen aufgrund ihrer Regelblutungen  zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler Biere auf angenehme Weise mithelfen, dieses Problem, und somit so manchen Schwächezustand, zu beheben.

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Quelle: www.HellaWella.com

Genexpressionstest

Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebseiner individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne die Heilungschancen der Patientinnen negativ zu beeinflussen.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden,  geben.

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Quelle: Dr. med. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

Alkohol und Gesundheit

Auch kleine Mengen Alkohol erhöhen in den ersten 24 Stunden nach Alkoholzufuhr das Herz-Kreislaufrisiko minimal. Doch schon wenige Stunden später  ist das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko dauerhaft erniedrigt. Bei niedrigem Alkoholkonsum um bis zu 30%.

Allerdings kann die positive Schutz-Wirkung des Alkohols nur dann beobachtet werden, wenn das betreffende Individuum  pro Tag lediglich geringe Mengen Alkohol zu sich nimmt - bei Frauen ist die Rede von ungefähr einem, bis maximal zwei Drink und bei Männern von zwei bis maximal vier Drinks.  Bei diesen relativ geringen Mengen Alkohol ist das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko um bis zu 30% vermindert.

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und hier
Quelle: Healio Cardiology today, Circulatio

Asexualität

Sowohl bei Frauen, als auch bei Männern gibt es Individuen, die sich zwar - theoretisch - für Sex und Parterschaften interessieren, die aber selbst keinen Sex haben möchten. Weder mit Männern, noch mit Frauen.  Diese Sexualstörung wird als Asexualität bezeichnet. Das online Magazin bento hat über dieses Thema ausführlich berichtet.

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Quelle: bento

Frauenheilkunde: Geburtshilfe

Ekeltherapie: "Vaginal Seeding" soll die bakterielle Besiedlung des Darms bei durch Kaiserschnitt entbundenen Kindern normalisieren, deren Immunsystem stärken und so ihr späteres Erkrankungsrisiko senken. Hierbei wird Vaginalsekret der Mutter in den Mund des gerade entbundenen Säuglings gewischt.

In Deutschland wird bereits jedes dritte Kind mit Hilfe einer Schnittgeburt zur Welt gebracht. Immer mehr Frauen drängen in der Frauenklinik darauf, dass ihre bestehende Schwangerschaft durch eine eher schmerzlose Kaiserschnitt-Geburt beendet wird.  Doch wie wirkt sich das später auf das Kind aus? Steigt beispielsweise das Allergie-Risiko?

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mehr Informationen (Die Welt)
Quelle: British Medical Journal, BMJ 2016;352:i109

Frauenheilkunde und Sexualmedizin

Das Viagra für Frauen wirkt kaum und ist mit schweren Nebenwirkungen belastet.

Experten bezweifeln daher, dass sich die Verordnung und Einnahme verantworten lässt bzw. lohnt.

mehr lesen (BMJ  in englischer Sprache)
mehr lesen  (New England Journal of Medicine in englischer Sprache)
Quelle: BMJ, NEJM

Sexualmedizin

Die interaktive Website OMGYES hebt den Schleier, der die weibliche Lust bisher vor der Öffentlichkeit verborgen hat.  Bessere Orgasmen durch mehr Wissen?

Seit 2015 gibt es die Website  OMGYES (www.omgyes.com) auf der die Informationen zum weiblichen Sexualverhalten und -empfinden zusammenfassend beschrieben werden. Diese Website hat nichts mit Pornografie zu tun, da sie in erster Linie in englischer Sprache wissenschaftliche Erkenntnisse, und auch persönliche Erfahrungen zahlreicher Frauen präsentiert, die sich aus mehr als 1.000 Interviews herausgeschält haben.

mehr lesen www.sexualmedizin.medizin-2000.de)
 

Das Magazin WIRED berichtete ausführlich über das neue Medium (in englischer Sprache). mehr lesen

Quelle: CDC

Das Viagra für Frauen soll deren sexuellen Appetit steigern

 

Die FDA-Zulassung des Wirkstoffs Flibanserin ist umstritten. Das Medikament, das den verminderten sexuellen Appetit (Libido) der Frauen anregen soll, wirkt selten und hat viele Nebenwirkungen. Die Nachfrage hat sich bisher als niedrig erwiesen. Nun hat die FDA im Fachblatt New England Journal of Medicine  seine umstrittene Entscheidung gerechtfertigt.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine

Sexualstörungen beim Mann

 

Eine Impotenz wird beim Mann oft durch psychische Faktoren ausgelöst oder zumindest verstärkt. So ist es durchaus denkbar, das es für die Potenz im individuellen Einzelfall eine Rolle spielt, ob die Sexualpartnerin im Genitalbereich rasiert ist, oder ob die Schamhaare noch vorhanden sind. Das online Magazin Bento hat nun das Problem Schambehaarung ausführlich aus Sicht der Frauen dargestellt.  Das Internet vermittelt den Eindruck, dass vorhandene Schamhaare bei Männern extrem beliebt sind. Die Zahl der entsprechenden Porno-Seiten geht laut Google in die Millionen

mehr lesen 
Quelle: Bento Januar 2016

Frauenheilkunde
Schwangerschaftsverhütung: Tödliche Nebenwirkungen nach Einnahme der Antibabypille

Patientin verklagt nach einer Lungenembolie den Hersteller einer Antibabypille

Bisher galt als ausgemacht, dass das Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation der oralen Kontrazeptiva - den sog.  Antibabypillen - geringer wurde.  Doch heute steht der dringende Verdacht im Raum, dass auch die neuesten Antibabypillen,  die von vielen Ärzten ihren Patientinnen als besonders sicher empfohlen werden, lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Lungenembolien und tiefe Venenthrombosen haben können.

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Quelle: Spiegel online

Kinderwunsch:  Die biologische Uhr tickt

Immer mehr Frauen warten lange bevor sie ihr erstes Kind bekommen. Doch noch immer gilt die Grundregel: je älter eine Frau ist, um so niedriger ist die Chance für eine Schwangerschaft, bzw. die Geburt eines gesunden Kindes.  Jetzt werden von einigen Instituten kommerzielle Testsangeboten, die Auskunft darüber geben sollen, wie lange eine individuelle Frau noch damit rechnen kann, schwanger zu werden. Doch diese Tests sind unzuverlässig und daher umstritten. Einige Experten bezeichnen die Tests als " Geldmacherei" und warnen, dass die Tests mehr Fragen aufwerfen als Antworten zu bieten. Jetzt hat das online Magazin Spiegel online dieses kontroverse Thema ausführlich behandelt.

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Quelle: Spiegel online

Kinderbetten werden zur tödlichen Falle

Gefahren gehen insbesondere von weichen Abpolsterungen (sog. "Crib Pumper")  und Stoff-Kuscheltieren aus

Jetzt haben US-Forscher in einer im Fachblatt Journal of Pediatrics  veröffentlichten Studie ein landesweites Verbot dieser sog. "Crib Bumpers" gefordert.

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Quelle:Journal of Pediatrics article (Free abstract)

Frauenheilkunde und Geburtshilfe:  Schlank um jeden Preis?

Viele Frauen versuchen nach einer Geburt ihr altes Normalgewicht möglichst in Rekordzeit wieder zu erlagen. Dabei greifen sie oft zu eher rabiaten Methoden, die ihrer Gesundheit nicht zuträglich sind. Diese übertriebenen Diäten und Fitnessmethoden sind unnötig, da sich bei der überwiegenden Mehrzahl der Frauen das alte Normalgewicht innerhalb eines bis eineinhalb Jahren ohne zusätzliche Gefährdung der Gesundheit,  bzw. eine übermäßige Belastung des Körpers quasi von selbst wieder einstellt.  Nach diesem Zeitraum wiegen die meisten Frauen nur noch ein halbes bis eineinhalb Kilogramm mehr als vor der Schwangerschaft. Das online Magazin Spiegel online berichtete ausführlich über diese Problematik.  Nur zwischen 13 und 20 Prozent der Frauen wiegen ein Jahr nach der Geburt immer noch über fünf Kilogramm mehr als vorher.

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Quelle: Spiegel online

Was Frauen interessiert - nützliche Informationen zum Thema Verhütung

Am 26.9. ist Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007 jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig Anlass, das Bewusstsein für Empfängnisverhütung weiter zu stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.de zahlreiche Informationen und Services im Bereich Verhütung.

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Quelle: werbende Presseerklärung Fa. Hexal

Vorurteil entkräftet: Sex erhöht das Herzinfarkt-Risiko nicht

Ein weit verbreitetes Vorurteil konnte nun entkräftet werden. In einer im Fachblatt Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie zeigte sich, dass nur 0.7% von 536 männlichen Herzinfarktpatienten eine Stunde vor Eintritt des Herzinfarkts Sex hatten.  Die mit dem Geschlechtsverkehr verbundene körperliche Anstrengung ist demnach offensichtlich für das Herz nicht gefährlich. Bei 80% der Erkrankten lag der letzte Geschlechtsverkehr mehr als 24 Stunden zurück. 

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Quelle:Journal of the American College of Cardiology

Naturheilkunde: Cranberry-Kapsel heilen

Harnwegsinfekte sind besonders bei Frauen sehr häufig.   Jetzt gibt es eine Alternative zur konventionellen Antibiotika-Therapie.

Immer mehr Frauen möchten bei einem Harnwegsinfekt kein Antibiotikum einnehmen. Sie bevorzugen pflanzliche Heilmittel- doch diese helfen oft nicht.
 Dieser Trend wird sich in Zukunft nach Meinung von Experten noch verstärken.  Jetzt konnte in einer im Fachblatt  Journal of Obstetrics and Gynekology veröffentlichten wissenschaftlichen  Studie der Beweis erbracht werden, dass Cranberry-Kapseln das Risiko von Harnwegsinfektionen im Vergleich zu einem Scheinmedikament um rund 50% absenken können.

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Quelle: Journal of Obstetrics and Gynekology

Osteoporose VorbeugungVitamin-D-Therapie wirkt nicht besser als ein Scheinmedikament (Plazebo)

Viele Ärzte raten  ihren Patientinnen, insbesondere nach den Wechseljahren, zur Einnahme mehr oder weniger großer Dosen von Vitamin D.  Jetzt wurde im Fachblatt JAMA Internal Medicine eine Studie veröffentlicht, an der 2.300 Frauen teilnahmen, die jünger als 75 Jahre waren.  Die Untersuchung zeigte, dass sich der Nutzeffekt der Vitamin-D-Therapie kaum von der Wirkung der als Kontrolle verabreichten Scheinmedikamente (Placebo) unterschied.

Quelle JAMA Internal Medicine

Gesunde Ernährung:  die Mittelmeerdiät scheint tatsächlich der Herzinfarkt-Prophylaxe zu dienen. Olivenöl und Nüsse schützen das Herz.

Sind Fette nun gesund oder fördern sie einen vorzeitigen Herztod? Ständig erscheinen neue Studien, die sich zum Teil diametral widersprechen. Das online Magazin Spiegel online hat versucht, die vorhandenen Daten zu sichten und zu bewerten.

mehr lesen  und hier
Quelle: Spiegel online

Frauenheilkunde: sexuelle Inappetenz.

Erstes Medikament erhielt FDA Zulassung und ruft bereits Kritiker auf den Plan. Der Wirkstoff Flibanserin (in den U.S.A.  als Addyi vermarktet) kann in Zukunft Frauen bei erworbener, generalisierter sexueller Inappetenz  (hypoactive sexual desire disorder (HSDD)) verordnet werden.   

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Quelle: FDA

Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

Strahlen aus dem Weltall erhöhen das Brustkrebsrisiko
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Radioaktive Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen erhöht sich das Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann. 

mehr lesen
Quellen: siehe hier

Sexualmedizin: Verzicht für ein besseres Leben?

NoFap®  wird im Internet zur Massenbewegung

 

Schon 100.000 - meist junge Männer - verzichten freiwillig auf den Konsum von Pornos, bzw. hören auf zu masturbieren.  Etwa 5% der NoFapper sind Frauen.

Mehr lesen  und hier
Quelle:Jetzt.de (Süddeutsche Zeitung)

Herzinfarkt-Prophylaxe mit Nüssen

Natürlich heilen:  Um Herz- und Kreislauf zu schützen, müssen nicht immer aufwändige Methoden der konventionellen sog. Schulmedizin zum Einsatz kommen  - und auch nicht teure Medikamente mit einem hohen Nebenwirkungsrisiko ( Aspirin verursacht beispielsweise oft gefährlich Magen-Darmblutungen).  Nun endlich weiß man: auch ein hoher Anteil an Nüssen in der Ernährung senkt das Herzkreislaufrisiko deutlich.

mehr lesen
Quelle: JAMA 2015

Kinderheilkunde und Entwicklungsphysiologie

Je länger, desto besser:  Stillen ist mit das Beste was eine Mutter für ihr Kund tun kann.

Eine im Fachblatt The Lancet - Global Health veröffentlichte Studie zeigt überzeugend, das Säuglinge die lange gestillt wurden, im Vergleich zu Kindern, die nicht oder nur kurz gestillt wurden,  im Alter von 30 Jahren über eine höhere Intelligenz und ein erhöhtes Bildungsniveau  verfügen.  Diese Vorteile  schlagen sich oft auch in einem höheren Einkommen nieder.

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Quelle: The Lancet Global Health

Impfungen

Impfbefürworter und Impfgegner prallten wieder einmal aufeinander.   Diesmal  im Rahmen der TV-Sendung "Hart aber fair". Wie zu erwarten war, blieben die Fronten verhärtet.  Spiegel online berichtete ausführlich über die unübersichtliche Gemengelage. In beiden Lagern konnten die Zweifel an den Positionen des jeweiligen Gegners nicht ausgeräumt werden.

 Im individuellen Einzelfall bleibt daher weiterhin die unbequeme Frage im Raum stehen "was tun?"

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Die Pille danach

Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort rezeptfrei in der Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online veröffentlicht die Fakten im  Detail.

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Quelle: Spiegel online

BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

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mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

Frauenheilkunde: Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
Neuer 9-fach-HPV-Impfstoff zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs erfolgreich getestet

 

Der derzeit weltweit eingesetzte HPV-Impfstoff wirkt gegen fünf krebserzeugende Viren-Stämme (6, 11, 16 und 18) und senkt so das Risiko an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.  Leider war es bisher nicht möglich mit der Impfung andere häufig vorkommende Virenstämme zu erreichen. 

Nun wurde ein Impfstoff entwickelt und in einer Studie getestet, der gegen neun krebserzeugende HPV-Stämme wirkt (6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 sowie 58) und dabei auch eine sehr hohe Effizienz erreicht.  

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Quelle: NEJM 2015
NEJM article (Free abstract)  
NEJM editorial (Subscription required)

Gesunde Ernährung

Verschwörungstheorien in der Wirtschaft:  Pro und Contra Süßstoff

Die große Süßstoff-Lüge:  Erstaunlich viele Menschen halten den Süßstoff Aspartam für pures Gift, mit dem uns mächtige Konzerne krank machen wollen.  Doch Fakt ist: Bislang gibt es keine ernst zu nehmenden Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr des Süßstoffs und Krankheiten wie Krebs oder ähnlichen Gesundheitsschäden nachweisen konnten. 2013 erklärte die FDA den Süßstoff erneut für unbedenklich.

 

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Quelle: Spiegel online

Herzinfarkt-Prophylaxe
Kontrahenten Butter und Margarine: seit Jahrzehnten  werden die Verbraucher durch die Ergebnisse sich zum Teil diametral widersprechender Studien verunsichert.

Was ist nun wirklich gesünder für Herz- und Kreislauf ?  Ein in Bild online publizierter Artikel bricht eine Lanze für die Margarine. Diese Streichfette enthalten nämlich laut aktueller Laboranalysen deutlich weniger gehärtete Fette (Transfettsäuren) als Butter und Mischprodukte.

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Quelle: Bild online

Frauenheilkunde

Wechseljahresbeschwerden: Hormonersatztherapie (HET) erhöht das Risiko für Eierstockkrebs um 40%.

Weltweit nahmen Millionen ältere Frauen  auf Anraten ihrer Ärztinnen und Ärzte nach den Wechseljahren künstlich hergestellte Geschlechtshormone (Östrogene und Gestagene)  ein.

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Quellen: Lancet article (Free abstract)  
NEJM Journal Watch Women's Health coverage of previous study on hormone therapy and ovarian cancer risk (Your NEJM Journal Watch registration required) ;      

Sexualmedizin und Frauenheilkunde

Umstrittene Frage jetzt geklärt: Frauen ejakulieren beim Orgasmus Urin

 

Es ist erstaunlich:  bis heute ist umstritten woraus das Ejakulat besteht, das Frauen beim Orgasmus ausstoßen. Gelegentlich wird  von Gynäkologen sogar bezweifelt, ob Frauen überhaupt ejakulieren können.

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Quelle: Laborwelt

Sexualmedizin: welche Sex-Fantasien sind bei Frauen,  bzw. bei Männern "normal" - und welche eher nicht?

Viele Mensch sind mit dem schwammigen Begriff "Perversion" schnell bei der Hand. Insbesondere dann, wenn es um sexuelle Fantasien geht, die sie selbst nicht haben. Auch Ärzte und Wissenschaftler tun sich mit Blick auf Sex-Fantasien oft  mit der Unterscheidung zwischen "normal" und "nicht-normal" schwer. Um in dieser Frage zu einer wissenschaftlich befriedigenden Lösung zu kommen, haben kanadische Ärzte 1.516 Erwachsene gefragt, welche der 50 angebotenen Sex-Fantasien sie schon einmal hatten. Dabei erwiesen sich nur zwei Fantasien aufgrund der geringen Häufigkeit  als "Nicht-Normal".

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Quelle: Journal of Sexual Medicine, Spiegel online

Modische Verirrung: Zuckerersatzstoffe

Gesunde Ernährung und Schlankheitswahn:  die beliebten kalorienlosen Zuckerersatzstoffe fördern möglicherweise über eine Veränderung der Bakterienbesiedelung des Darmes die Aufnahme zusätzlicher Kalorien und erhöhen über die schnelle Entwicklung einer  Glukose-Intoleranz sogar das Diabetes-Risiko.

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Quelle: Nature 2014

Gesund oder ungesund: Milch und Milchprodukte ?

Gesunde Ernährung im Alter: oft eine Gratwanderung

Ein hoher Milchkonsum erhöht bei älteren Menschen das Sterbe-Risiko und kann gleichzeitig weder das Osteoporose-,  noch das Knochenbruch-Risiko vermindern.  Dieses besorgniserregende Ergebnis der Untersuchung betraf nur die Milch und nicht fermentierte Milchprodukte. 

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Quelle: British Medical Journal 2014

Erste Lebendgeburt nach Uterus-Transplantation (Uterus=Gebärmutter) überrascht die Fachwelt

Zukunftsvision:  Eine Organtransplantation heilt angeborene Unfruchtbarkeit. 

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Quelle: The Lancet 2014

Krampfadern (Varikosis)

Welche Therapiemethode ist für die Behandlung eines Krampfader-Leidens am besten geeignet? In dieser Frage scheiden sich die Geister. Zur Auswahl stehen unter anderem die chirurgische Entfernung der erweiterten Venen - die meist an den Unterschenkeln gefunden werden - die Verödung mit Laser-Strahlen oder die Verödung mit einem Schaumgemisch aus einem Medikament und Luft.  

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Quelle: New England Journal of Medicine 2014

Gesunde Ernährung contra Herzkrankheiten
Herzinfarkt Prophylaxe durch gesunde Ernährung: welche Diät ist die richtige für Ihr Herz ?



Sowohl  fett- , als auch kohlehydratarmen Diäten haben  unter Ärzten, Ernährungsberatern  und medizinischen Laien ihre überzeugte, zum Teil geradezu fanatische  Anhängerschaft.
Doch wer hat recht? 

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Quelle: Annals of Internal Medicine

Pilzvergiftung – was tun?

Wie man im Notfall richtig handelt. Übelkeit nach einer Pilzmahlzeit kann auf eine Pilzvergiftung hindeuten. Was ist dann zu tun?
In ihrer Herbstausgabe hat die Zeitschrift "Gute Pillen - schlechte Pillen wichtige Informationen  zusammengestellt.

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Quelle: Gute Pillen - schlechte Pillen

Brustkrebs-Screening

Das Fachblatt British Medical Journal hat einen Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine Brustkrebs-Expertin der Universität Leiden, Niederlande, die Frage untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure Brustkrebs-Screening auf Frauen auszudehnen, die älter als 70 Jahre sind.  Eine an der Universität Leiden durchgeführte Studie hat nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des Brustkrebs-Screenings für Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle eines fortgeschrittenen Brustkrebs geführt hat.

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Quelle: British Medical Journal 

Frauenheilkunde

Partnerschaft: Über Eheglück entscheidet vor allem die Frau Solange die Frau glücklich ist, ist alles gut

Sie sind lange verheiratet und beide Partner zufrieden mit der Ehe? Das klappt am besten, wenn die Ehefrau glücklich mit der Beziehung ist, wie Forscher beobachtet haben.

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Quelle: Spiegel online

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Quelle: International Journal of Hyperthermia

Frauenheilkunde

Umstrittene Früherkennungsuntersuchungen bei Gebärmutterhals-Krebs (Zenvixkarzinom)

Viele Frauen lassen jährlich beim Gynäkologen einen Krebsabstrich durchführen. Doch das könnte sich bald ändern. Die Reihenuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs soll demnächst reformiert werden. Doch die Experten streiten über den Nutzen der heute üblichen alleinigen Pap-Untersuchung und werfen sich gegenseitig die Verfolgung wirtschaftliche Interessen vor.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung

Krebs-Früherkennung

Mammographie-Screening weiter in der Kritik

Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des Brustkrebs-Screenings. Jetzt hat Spiegel online eine Grafik publiziert, in der die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten von der als unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation ausgewertet wurden.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland

Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

mehr lesen
Quelle: Swiss Medical Board

Nikotinsucht und Vitamin C

Rauchen in der Schwangerschaft: viele  werdende Mütter können -oder wollen -nicht auf das Rauchen verzichten und schädigen so ihr ungeborenes Kind.

Die Nikotinsucht der Mütter führt bei ihren neugeborenen Kindern oft zu besorgniserregenden Erkrankungen der Atemwege. Jetzt hat eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte wissenschaftliche Studie gezeigt, dass sich diese bedrohlichen Gesundheitsschäden dadurch abmildern lassen,  dass die Schwangeren pro Tag
500 mg Vitamin C (Askorbinsäure) einnehmen.

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Quelle: JAMA Mai 2014

Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

Sexualmedizin
Intimrasur: Die „New York Times“ hat eine neue Untenrum-Diskussion ausgelöst.

Demnach sind aalglatt oder getrimmt bei Frauen nicht mehr gefragt, volles Schamhaar dafür umso mehr. 

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Quelle: Stylebook und New York Times

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter

Sexualmedizin
Sexualstörungen bei der Frau

Vor ziemlich genau 15 Jahren zog mit der Zulassung von Sildenafil frischer Wind in Deutschlands Schlafzimmer ein. Während Männer mit erektiler Dysfunktion seither eine Perspektive haben, warten Frauen, die an sexueller Dysfunktion leiden, bis heute vergebens auf „rosa Viagra“.

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Quelle: DocCheck Newsletter



Aktuelle News und wissenschaftliche
Informationen zum Themenkomplex 
Brustkrebs



Mittelteil News werbefrei

Aktualisiert am:   21.10.17, Uhrzeit: 12.10

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Brustkrebs bei Männern

Daran denken kann Leben retten:  Ärzte und Männer müssen an die Möglichkeit dieser seltenen Erkrankung denken, damit der Brustkrebs in einem frühen Stadium erkannt werden kann

In der Vergangenheit wurde die Tatsache weitestgehed ignoriert, dass auch Männer an Brustkrebs erkranken und sterben können. In den USA erkranken pro Jahr 2000 Männer - und 500 sterben an diesem Krebs. Betroffen sind oft Männer um die 70.  Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA abermals umfassend auf dieses Problem aufmerksam gemacht und drauf hingewiesen, dass immer mehr Männer an wissenschaftlichen Studien teilnehmen können, die bisher Frauen vorbehalten waren. Männer die an Brustkrebs erkranken,  sollten unbedingt eine genetische Analyse vornehmen lassen, um die Therapieoptionen zu erkennen. Ansonsten entspricht Diagnostik und Therapie in Ermangelung männer-spezifischer wissenschaftlicher Erkenntnisse den bei Frauen erprobten Vorgehensweisen.

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Quelle: FDA Consumer Report

Krebstherapie: Chemotherapie ist zu teuer und oft unwirksam

Die europäische Arzneimittel-Zulassungsbehörde EMA hat in den vergangenen Jahren auf voller Linie versagt. Für die überwältigende Mehrzahl der extrem teuren zugelassenen Krebsmedikamente konnten die Hersteller weder zum Zulassungszeitpunkt, noch in der mehrjährigen Nachbeobachtungszeit,  eine lebensverlängernde Wirkung der Wirkstoffe nachweisen. Meist waren die Substanzen nicht einmal in der Lage, die Lebensqualität der Krebskranken zu verbessern. Und wenn einige wenige Wirkstoffe die Überlebenszeit der Patienten tatsächlich verlängerten, dann war diese "gewonnene Lebenszeit" mit im Durchschnitt ganzen 2,6 Monaten extrem kurz und klinisch meist ohne Bedeutung.

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Quelle: News Medizin 2000, Bristish Medical Journal

 

Krebsvorbeugung: Wundermittel Aspirin?

Die Langzeiteinnahme des beliebten Schmerzmittels Aspirin (Azentylsalizylsäre= ASS) senkt das Risiko an Krebs zu erkranken. Dies trifft unter anderem auf Darm-Lungen-, Brust- und Prostatakrebs zu.  Die jetzt vorgestellte Studie zeigt auch, dass das Risiko an Krebs zu sterben, bei Aspirin-Konsumenten deutlich herabgesetzt ist.

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Quellen: American Association for Cancer Research Annual Meeting 2017, Washington Post

 

Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom

Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im „International Journal of Hyperthermia“ veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

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Quelle: werbende Pressemitteilung von:Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, 9. März 2017:

 

Genexpressionstest

Brustkrebs-Behandlung: das Maß der "Genexpression" verrät den Ärzten, wie gefährlich der Brustkrebs einer individuellen Patientin tatsächlich ist -  und wie erfolgsversprechend eine Chemotherapie ist.

Moderne Testverfahren (Genexpressionstests)  helfen dabei, medizinisch wenig erfolgsversprechende Chemotherapien zu vermeiden. Damit können vielen Patientinnen die die Lebensqualität drastisch vermindernden Nebenwirkungen medizinisch sinnloser Chemotherapien erspart werden - ohne die Heilungschancen der Patientinnen negativ zu beeinflussen.
Neben bestimmten Oberflächeneigenschaften der Tumorzellen kann deren genetische Aktivität (Genexpression) Aufschluss über die
Aggressivität des individuellen Tumors, und somit seine Tendenz Metastasen zu bilden,  geben.

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Quelle: Dr. med. Röper, Medizinjournalisten-Stammtisch München

Frauenheilkunde

Mamma Mia! startet ein Magazin für Patientinnen, die an Eierstockkrebs erkrankt sind.

Kronberg/Wedel - Mamma Mia, bislang bekannt als das Brustkrebsmagazin", widmet sich jetzt einer weiteren wichtigen Erkrankung im Bereich Frauenkrankheiten.
Am 8. Mai erschien erstmals „Mamma Mia! Das Eierstockkrebsmagazin“.  Der Eierstockkrebs ist schwer zu diagnostizieren und auch die Therapie ist alle andere als einfach. Es ist daher für die erkrankten Frauen von Vorteil, wenn sie selbst möglichst umfassend und objektiv informiert sind.

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Quelle: werbende Presseinformation des Unternehmens Astra Zeneca

Strahlen aus dem Weltall erhöhen das Brustkrebsrisiko
Vitamine und Spurenelemente : kann Vitamin E  Leben retten?

Radioaktive Strahlung aus dem Weltall gefährdet die Gesundheit vieler Menschen:  besonders betroffen sind Piloten und Stewardessen, da diese die Strahlenbelastung berufsbedingt nicht vermeiden können. Bei diesen erhöht sich das Krebsrisiko.  Die Alternative zur nicht möglichen physikalischen Abschirmung der gefährlichen Strahlen: die regelmäßige vorbeugende hochdosierte Einnahme von Vitamin E (Tocopherol), das in allen  Apotheken frei verkäuflich ist. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin E Strahlenschäden vermindern oder sogar verhindern kann. 

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Quellen: siehe hier

BrustkrebserkrankungUm das Überleben würfeln?

Brustkrebs-Screening (Mammographie-Screening) : Pro und Contra Screening führt  bei den Experten und in der Öffentlichkeit weiterhin zu heftigen Auseinandersetzungen. 

Soll eine vor die Entscheidung gestellte Frau mittleren Alters etwa ein Glückslos ziehen,  oder ihr Schicksal gar von Würfeln abhängig machen? Oder soll sie einfach  weiter - wie seit Jahrzehnten üblich - selbst ihre Brust untersuchen, bzw. vom behandelnden Arzt untersuchen lassen?

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mehr Informationen Arznei-Telegramm hier
Quelle: BMJ

Brustkrebs-Screening

Das Fachblatt British Medical Journal hat einen Video-Beitrag auf youTube hochgeladen in dem eine Brustkrebs-Expertin der Universität Leiden, Niederlande, die Frage untersucht, ob es sinnvoll ist, das sehr teure Brustkrebs-Screening auf Frauen auszudehnen, die älter als 70 Jahre sind.  Eine an der Universität Leiden durchgeführte Studie hat nämlich eindeutig gezeigt, dass die Einführung des Brustkrebs-Screenings für Frauen der Altersgruppe 70 - 75 Jahre nicht zu dem erhofften Rückgang an neu entdeckten Fälle eines fortgeschrittenen Brustkrebs geführt hat.

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Quelle: British Medical Journal 

Hyperthermie-Therapie bei Krebs

Brustkrebs-Therapie im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und vorhandenen Brustwand-Metastasen

Weit fortgeschrittene Brustkrebs-Erkrankungen führen häufig zu lokalen Absiedlungen des Tumors in die Brustwand. Diese Metastasen sind besonders schwierig zu behandeln. Daher setzen viele Krebsärzte (Onkologen) große Hoffnungen in eine Kombination der Chemotherapie mit einer milden lokalen Überwärmung (Hyperthermie) des erkrankten Gewebes.

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Quelle: International Journal of Hyperthermia

Krebs-Früherkennung

Mammographie-Screening weiter in der Kritik

Immer mehr Mediziner zweifeln am medizinischen Sinn des Brustkrebs-Screenings. Jetzt hat Spiegel online eine Grafik publiziert, in der die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten von der als unabhängig und industriekritisch geltenden Cochrane-Organisation ausgewertet wurden.

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Quelle: Spiegel online, Cochrane Organisation Deutschland

Brustkrebs-Screening: Ärzte und Medien klären Frauen nur unzulänglich über das Pro und Contra der umstrittenen Früherkennungsuntersuchungen auf

Das Swiss Medical Board , ein in der Schweiz tätiges Expertengremium, das die Regierung bei der Bewertung medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren berät,  hat kürzlich einen Bericht zum systematischen Brustkrebs-Screening veröffentlicht und riet zur Einstellung des Programms.

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Quelle: Swiss Medical Board

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

Brustkrebs Diagnostik und Therapie: Hoffnung wurde enttäuscht

Werden bei Frauen unter 60 jährlich zusätzlich zur Standarddiagnostik Mammografien durchgeführt, so senken diese Untersuchungen das Brustkrebs-Sterberisiko nicht wie erhofft. Sie verursachen aber gleichzeitig eine gefährliche Überdiagnostik von 20%.

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Quelle: British Medical Journal

Krebstherapie: Die üblichen Standard-Chemotherapien sind bei den häufigsten Krebsarten unwirksam. Trotzdem kommen sie millionenfach zum Einsatz. Es werden Milliarden sinnlos vergeudet.

Schon seit Jahren ist bekannt, dass die als Chemotherapie bezeichnete hochdosierte Gabe toxischer Zellgifte bei den am häufigsten vorkommenden Krebsarten wie Darm-, Brust- und Lungenkrebs nicht wirkt und nur in wenigen Ausnahmefällen die Chancen für eine 5-Jahres-Überlebenszeit erhöht. Doch den meisten Krebspatienten ist dies nicht bekannt. Die überwältigende Mehrzahl der an einem bösartigen Tumor leidenden Patienten geht nach wie vor davon aus, dass die ihnen empfohlene Chemotherapie in der  Lage ist, die Heilung ihrer lebensbedrohlichen Krebserkrankung effektiv zu unterstützen. Doch dies ist leider eine Illusion.

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Quelle: New England Journal of Medicine

Brustkrebstherapie: Innovative Gentests können heute bei der schwierigen Entscheidung helfen, ob eine individuelle Brustkrebs-Patientin, mit einer guten Aussicht auf einen Therapieerfolg, eine zusätzliche Chemotherapie erhalten sollte - oder besser nicht.

Bisher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Gentests mit fadenscheinigen Argumenten  nicht. Aufgrund dieser Entscheidung erhalten pro Jahr mehr als 10.000 an Brustkrebs erkrankte Frauen eine durch Nebenwirkungen belastete Chemotherapie, die ihnen wahrscheinlich nicht hilft. Die private Kostenübernahme, oder ein Einzelantrag auf Erstattung der Kosten bei der Krankenkasse,  kann für diese Patientinnen sinnvoll sein.

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Quelle: DocCheck Newsletter




Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zum Themenkomplex 
Antibabypille



Aktualisiert am

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Alternativen zur Pille

Frauen, die die Antibabypille nicht vertragen, bzw. aus anderen Gründen nicht einnehmen wollen, können bei der Verhütung auf zahlreiche Alternativen ausweichen. Doch seien wir ehrlich: die Alternativen sind nicht so sicher wie die Pille und die geringere Thrombosegefahr wird durch eine oft unbequeme Anwendungs-Prozedur wieder ausgeglichen. Aber wie so oft im Leben, ist die Wahl des Verhütungsmittels Geschmackssache. 

mehr lesen
Quelle: Spiegel online 2017

Langzeitstudie Entlastung für die Pille

Eine Frau, die Jahrzehnte lang mit der Pille verhütet, muss später nicht fürchten, deswegen an Krebs zu erkranken. Eine weitere große Langzeitstudie gibt Entwarnung. Offenbar gibt es sogar einen (kleinen) Schutzeffekt.

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Quelle: FAZ März 2017

Das der dauerhaften Schwangerschaftsverhütung dienende Bayer-Produkt Essure ist in den USA heftiger Kritik ausgesetzt. Nicht nur Allergikerinnen haben schlechte Erfahrungen gemacht.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat im Jahr 2002 mit Essure  ein  Verhütungsmittel zugelassen, das seit 2013 von der Firma Bayer in vielen Ländern vertrieben wird.  Die FDA reagiert nun auf die mittlerweile rund 5.000 vorgebrachten Patientinnen-Beschwerden und informiert auf der Behörden-Website unter dem Titel "Was Frauen über die dauerhafte Empfängnisverhütung mit Essure wissen sollten" ausführlich über die Wirkung des Produkts und die Vor- und Nachteile des ursprünglich von Ärzten und Medien als vielversprechend beurteilten Verhütungsmittels.

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Quelle: FDA und Bayer

Widersprüchliche Meldungen zum Thema Antibabypille verunsichern  viele Frauen

Ein niedriger Östrogengehalt senkt in Kombination mit dem Gestagen Levonorgestrel das Herz-Kreislaufrisiko

Im Fachblatt British Medical Journal wurde nun eine in Frankreich angefertigte Groß-Studie publiziert,  in der im Zusammenhang mit der Einnahme oraler Kontrazeptiva ( Antibabypille ) das jeweilige durchschnittliche Herz-Kreislaufrisiko (Schlaganfall, Lungenembolie und Herzinfarkt) ermittelt wurde. Das Ergebnis zeigt, dass Antibabypillen nach wie vor sehr sicher sind - aber einige sind offenbar sicherer als andere.

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Quelle: BMJ 2016

Schwangerschaftsverhütung: Tödliche Nebenwirkungen nach Einnahme der Antibabypille

Patientin verklagt nach einer Lungenembolie den Hersteller einer Antibabypille

Bisher galt als ausgemacht, dass das Nebenwirkungsrisiko mit jeder neuen Generation der oralen Kontrazeptiva - den sog.  Antibabypillen - geringer wurde.  Doch heute steht der dringende Verdacht im Raum, dass auch die neuesten Antibabypillen,  die von vielen Ärzten ihren Patientinnen als besonders sicher empfohlen werden, lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie Lungenembolien und tiefe Venenthrombosen haben können.

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Quelle:Spiegel online

Was Frauen interessiert - nützliche Informationen zum Thema Verhütung

 Am 26.9. ist Weltverhütungstag. Dieser Tag, der bereits seit 2007 jährlich begangen wird, ruft in Erinnerung, wie wichtig das Thema Verhütung ist und ist gleichzeitig Anlass, das Bewusstsein für Empfängnisverhütung weiter zu stärken.
Hexal bietet auf dem Portal
www.pille.hexal.de zahlreiche Informationen und Services im Bereich Verhütung.

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Quelle: werbende Presseerklärung der Pharmafirma Hexal

Die Pille danach

Notfall-Kontrazeptivum ist ab sofort in Deutschland rezeptfrei in der Apotheke zu beziehen. Das Magazin Spiegel online veröffentlicht die Fakten im  Detail.

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Quelle: Spiegel online

Wie gefährlich sind Antibabypillen wirklich?

Weltweit nehmen viele Millionen Frauen die Pille mehr oder weniger regelmäßig ein. Da die in den Pillen enthaltenen Sexual-Hormone den Stoffwechsel der Frauen auf vielfältige Weise beeinflussen, hat es sich aufgrund praktischer Überlegungen ergeben, dass sich das statistisch erfasste allgemeine Sterbe-Risiko als einziges zuverlässiges Maß für die Gefährlichkeit der populären Verhütungsmittel etabliert hat.

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Quelle: British Medical Journal 2014

Sexualmedizin

Verhütungsmittel: Einhand-Kondom soll Liebespiel erleichtern

Wenn es mal schnell gehen soll, ist der Griff zum Kondom vielen lästig. Auch zwei Designern aus den Niederlanden ist es so ergangen. Um dem persönlichen Frust abzuhelfen, haben sie jetzt das sogenannte "Einhand-Kondom" entwickelt.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Empfängnisverhütung

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eine sichere Schwangerschaftsverhütung auch ohne die üblichen, mit nur schwer kalkulierbaren Nebenwirkungen belasteten Hormon-Pillen möglich ist.

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Quelle: Spiegel online 2013

"Impotenz" bei Frauen?

Störungen der Sexualfunktion treten bei Frauen mindestens ebenso häufig auf wie bei Männern- doch dieses Thema wird von den Betroffenen selbst beim Frauenarzt ihres Vertrauens kaum einmal spontan angesprochen. Dementsprechend selten werden die oft als quälend empfundenen Störungen behandelt.

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Quelle: Ärzteblatt

Für die Empfängnisverhütung stehen zahlreiche unterschiedliche Methoden zur Verfügung

Die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) hat jetzt weltweit viel beachtete Empfehlungen für die Anwendung von Empfängnis-Verhütungsmitteln herausgegeben. Diese wenden sich an Ärzte, aber auch interessierte medizinische Laien. Die Empfehlungen sind für alle Altersgruppen erarbeitet worden und umfassen auch Hinweise zur Zuverlässigkeit der unterschiedlichen Verhütungsmethoden und deren Potential für Nebenwirkungen.

mehr lesen
Quelle:CDC

Empfängnisverhütung
Frauen verklagen Pillenhersteller

In Frankreich rollt eine Welle von Schadensersatzprozessen auf Pillenhersteller zu.

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Quelle: Spiegel online

Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.

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Quelle: British Medical Journal 2012

Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

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Quelle: N Engl J Med.   
Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko

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Quelle: BMJ.

Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille: mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Risiken

Das Pharmaunternehmen Bayer zahlt in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen.

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Quelle: Spiegel online 

Schwangerschaftsverhütung
Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt

Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.

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Quelle: Reuters, Food and Drug Administration

Thrombose-Prophylaxe

Welche Rolle spielt die Antibabypille? Lungenembolien bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.
Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

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Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V.,

Langzyklus - der Periode ein Schnippchen schlagen

der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) zum Thema Verschieben der Regelblutung

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Forschung zeigt: Die „Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen

IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen / Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.  

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Quelle: Presse-Information IQWIG

Antibabypille: Rauchen und Frauen

Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.

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Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)


Risikoarm und keine Abtreibung: die "Pille danach"

Das Deutsche Ärzteblatt räumt mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“ und der  „Pille danach“  in der Öffentlichkeit halten und die in Deutschland in ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung  noch immer einschränken. 

mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt

Pille und Krebsverdacht

Die Antibabypille erweist sich in einer Riesen-Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw. schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten Krebsarten.

mehr lesen
Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ

Sorgenfrei durch Vorsorge - Kontrazeption bei Frauen unter 20

Juliane, 14: “Ich bin seit zwei Monaten mit einem Jungen zusammen. Wir lieben uns sehr, haben auch schon einige Male miteinander geschlafen und bisher mit Kondomen verhütet. Demnächst möchte ich wegen der Pille zu einem Frauenarzt gehen. Ehrlich gesagt, ist mir etwas mulmig dabei. Muss ich meinen Eltern sagen, dass ich mir die Pille verschreiben lasse? Bekomme ich sie überhaupt schon mit 14?” Diese Anfrage hat beispielhaften Charakter.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Antibabypille: Langzyklus – Blutungen nur alle 2-3 Monate?

Die ununterbrochene Einnahme der Pille ohne eine siebentägige Pillenpause ist durchaus nicht neu. Bereits 1988 ergab eine Befragung in Australien, dass sich 46% der Frauen wünschten, nur viermal im Jahr oder noch seltener eine Menstruation zu haben. Ihr wichtigstes Argument lautete: Regelmäßige Blutungen sind lästig, weil die zyklusbedingten Beschwerden als Einschränkung empfunden werden. Heute haben zahlreiche Pillenanwenderinnen bereits Erfahrungen damit gemacht, ihre Periode über die übliche Pilleneinnahme von 21 Tagen hinaus problemlos zu verschieben.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille

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Quelle: Der Kassenarzt: "Pille ohne Pausen"

Sichere Verhütung nach der Geburt

Für viele Paare spielt die Sorge oder Unsicherheit eine wichtige Rolle, dass die Frau nach der Geburt eines Kindes zu früh wieder schwanger werden könnte. Schon der Gedanke an eine neuerliche Schwangerschaft kann ein unbeschwertes Sexualleben belasten. Die geeignete Verhütung sollte deshalb nicht nur gemeinsam geplant werden, sondern sie muss während der Stillzeit auch einem veränderten Anforderungsprofil entsprechen. Das heißt, die Verhütung sollte Sicherheit gewährleisten, jedoch die Milchqualität und –produktion sowie das Gedeihen des Kindes nicht beeinflussen.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Weitere Informationen zum Thema Antibabypille und  Langzyklus finden Sie im Interview mit PD Dr. Inka Wiegratz von der Universitätsfrauenklinik Frankfurt.

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Quelle: www.kassenarzt.de

Von A wie Anti-Baby-Pille bis Z wie Zyklus

Über 700.000 Frauen in Deutschland sind schwanger, über 10 Millionen Frauen sind in den Wechseljahren 1, jede vierte Frau über 50 leidet an Osteoporose 2, 19.000 Frauen sterben jährlich an Brustkrebs 3. Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre sind die bekannten Wendepunkte im Leben einer Frau und sie bringen eine Menge ungelöster Fragen mit sich. Der weibliche Körper macht viele Veränderungen durch, über die Frauen oft nur unzureichend informiert sind.

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Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

Zerstört die Pille auf Dauer die weibliche Libido?
Von Jochen Kubitschek

Schon die sechsmonatige Einnahme der Antibabypille könnte die sexuelle Lust von Frauen für den Rest des Lebens zerstören, glauben amerikanische Forscher - auch wenn die Pille danach abgesetzt wird. Die über Jahrzehnte genährte Illusion vom sexuellen Genuss ohne Reue droht zu platzen.

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Quelle:

Schwanger trotz Pille.

Übergewicht durchlöchert Hormonschutz: Für viele Frauen ist es ein Alptraum: Trotz Verhütung mit der Pille kommt es zu einer Schwangerschaft. Für übergewichtige Frauen ist diese Gefahr besonders hoch. Forscher stellten fest, daß das Hormonpräparat bei ihnen weniger wirksam ist.

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Mehr als jede fünfte Schwangerschaft tritt völlig überraschend ein - und trotz Verhütung

Zu diesem Ergebnis kommt die Forschungsgruppe um Nathalie Bajos vom Pariser Hôpital de Bicêtre in der Zeitschrift "Human Reproduction".

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